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Bagua, Kompass & die Bereiche - Anfängerfragen

 
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Anonymous
Gast





BeitragVerfasst am: 25.07.2005, 11:25    Titel: Bagua, Kompass & die Bereiche - Anfängerfragen

Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich habe schon viel hier bei euch im Forum gestöbert und jetzt auch ein paar Fragen.

Seit meinem Einzug in meine neue Wohnung fange ich langsam an, mich mit mit FS zu befassen. Habe das Buch von L. Too "- Feng Shui + Partnerschaft gelesen, mich durchs INternet gewuselt und bin jetzt ein bisschen verwirrt...

L. Too schreibt, dass man in seiner Wohnung zwei Partnerschaftsbereiche hat, einen im Schlafzimmer (und in diesem Zimmer im SW) und dann nochmals im SW der Wohnung - (das wäre dann mein Wohnzimmer, und det SW-Bereich dort völlig "ungeeignet).

Meine erste Frage:

Ist es möglich, im Schlafzimmer den Partnerschaftsbereich nach Kompass (SW) zu aktivieren und den Partnerschaftsbereich in der "gesamten" Wohnung nach dem 3 Türen Bagua (also diese 9 Felder Einteilung) - so hätte ich in beiden Zimmern "günstige" Bereiche.

Und wenn ich mit den 9 Feldern arbeite, was muss ich da beachten?

Lieben Dank für eure Antworten, cepha
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Sandkörnchen



Anmeldungsdatum: 24.05.2005
Beiträge: 117
Wohnort: Italien

BeitragVerfasst am: 25.07.2005, 21:03    Titel: Partnerschaft

Hallo Cepha,

herzlich willkommen hier im Forum und vielen Dank für deine Frage.

Zuerst einmal möchte ich vorausschicken, dass ich das Buch von Lilian Too nicht gelesen habe und somit nicht weiß wieso sie schreibt, dass es zwei Partnerschaftsbereiche in der Wohnung gibt.

Nach dem was ich gelernt habe kann man in jedem Raum die Partnerschaftszone aktivieren.

Warum ist es eigentlich ungünstig den SW in deiner Wohnung zu aktivieren? Und wie würdest du denn deinen Partnerschaftsbereich aktivieren wollen?

Wie du ja sicherlich gelesen hast soll die Energie, das Chi, durch alle Räume in der Wohnung/ Haus fließen können. Das bedeutet, das man -um ein optimales Ergebnis erreichen zu können- die ganze Wohnung/Haus betrachten sollte. Nicht unbedingt alles auf einmal, aber auf jeden Fall nicht nur einen Bereich und das war es dann.

Anfangen würde ich mit aufräumen und ausmisten. Wenn wir gleich beim Eingang bleiben, hängt meistens im Flur die ganze Garderobe voll mit Jacken, Taschen, Mänteln. Die Schuhe stehen herum usw. Das alles bremst das Chi. Die Wohnung soll deswegen nicht aussehen wie ein Museum, aber die Sachen die man weg räumen kann sollten auch ordentlich in Schränke geräumt werden. So hat das Chi Platz zum freien fließen.

Die Chancen das gute Energie in deinen Partnerschaftsbereichen ankommt ist jetzt wahrscheinlich größer.

Nach meiner Meinung kannst du sehr wohl den Partnerschaftsbereich im SW und nach dem Bagua aktivieren. Das könnte aber auch in jedem Zimmer sein.

Was meinst du genau, wenn du schreibst ob du was beachten mußt beim Bagua? Kannst du das noch etwas genauer fragen?

Bis hier erst einmal liebe Grüße
Jeany
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FS-Papst



Anmeldungsdatum: 22.02.2005
Beiträge: 75
Wohnort: 34302 Guxhagen

BeitragVerfasst am: 30.07.2005, 20:08    Titel: Kombinationen

Hallo cepha und Sandkörnchen,

Ja es ist ohne weiteres Möglich verschiedene Feng-Shgui Praktiken mit einander zu kombinieren, auch wenn ich mit meiner Meinung hier einigen Kollegen damit auf den Schlipps treten könnte. Verlegen (sorry)

Meine ersten Erfahrungen mit dem BaGua haben mich gelehrt das es sinnvoller ist statt die Bereiche im Haus und im jeweiligen Zimmer zu aktivieren lieber schauen wie es auf der gegenüberliegenden Seite aussiet.

Oft ist dort ein Problem des Energieflusses zu erkennen. Also in diesem Falle im Bereich Wissen (unabhängis ob jetzt mit Kompass oder 3-Türen gearbeitet wird)

Man beachte, jetzt sind es u.U. schon 4 Bereiche die man sich anschaut. Man kommt immer sehr schnell dazu die Wohnung als "GANZES" zu sehen. Als ganze Wohnung für alle Bewohner in einem gegebenen Umfeld.

Ich würde, wie Sandkörnchen es empfilet, dabei auf den Fluss des Qi (Chi) achten.

Gruß
FS-Papst

PS: Warum macht keiner mit bei der Umfrage zu den fliegenden Sternen?
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Nur die Änderung ist für immer!

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Was ist Feng Shui

Das System von Feng Shui kommt aus China und dient dazu, dass Bauvorhaben und auch Wohnräume harmonisiert werden. Eine alte, eher traditionelle Vorstellung, von Feng Shui besagt, dass „Geister der Luft und vom Wasser geneigt gemacht“ werden sollen. In China gehört Feng Shui zum Philosophiesystem. Der Ahnenkult im Land des Lächelns führte dazu, dass das System vor allem auch beim Planen von Grabstätten angewendet wird. Doch auch die Gartenkunst in China wurde sehr beeinflusst. Sämtliche Prinzipien können aber auch bei der Einrichtung von Zimmern, der Architektur von Häusern, schönen Fenster und auch bei der Gestaltung von Landschaften angewendet werden. Dabei gibt es gewisse Regeln, die bei der Gestaltung eingehalten werden müssen. Sie sorgen dann dafür, dass sich die „verstockten Energien“ nicht lange in Räumen halten können. Das so genannte Qi soll frei fließen können. Allerdings gibt es solche Energien auch überhaupt nicht.

Feng Shui legt die Betonung auf die Verhältnisse, die zwischen dem Menschen und der Natur bestehen. Zudem basiert es beispielsweise auf der Lehre von Yin- und Yang, den Acht Trigrammen und der Lehre der fünf Elemente. War die Lehre zu Beginn lediglich in China von Bedeutung, so hat sie mittlerweile auch im Westen das Interesse geweckt. Dabei kann auch festgestellt werden, dass immer mehr die Esoterotik mit Feng Shui verschmilzt.

Feng Shui steht als Abkürzung für den Satz „Qi wird vom Wind gestreut und stoppt an der Grenze des Wassers“. Dieser Satz kann dem „Buch der Riten“, das Guo Po geschrieben hat, entnommen werden. Seitdem das klar ist, stehen der Wind und das Wasser dafür, dass Qi vor Wind geschützt wird. Zudem kann Wasser Qi beeinflussen. Zu den Grundlagen des Feng Shui gehört, dass Qi die wichtigste Grundlage der Lehre ist. Es handelt sich dabei um eine Lebensenergie, die jedoch unsichtbar ist. Sie soll angeblich in jedem Wesen und sogar in jeder Zelle fließen. Gesagt wird auch, dass diese Energie alles zum Leben erweckt und für die entsprechende Gestaltung sorgt. Jedoch heißt diese Energie nur in China Qi, in Japan ist es die Ki und hierzulande wird Odem oder eben Lebensenergie dazu gesagt.

Der Feng-Shui-Berater hat nun die Aufgabe, dass er in einem Haus und dessen Umgebung die genauen Bewegungen des Qi nachvollziehen kann. Sein Ziel muss sein, dass diese Bewegungen harmonischer werden und sogar noch gesteigert werden. Denn, wenn mehr dieser Energie vorhanden ist, dass kann sich das positiv auf die Gesundheit, den Erfolg und auch die Harmonie bei einem Menschen auswirken. In der Lehre von Yin und Yang ist es so, dass Yin für das Qi in den Bergen und der Ruhe steht und Yang verkörpert Qi von Wasser, abschüssigem Gelände und auch Straßen.



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