| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
Jochen Topp
Anmeldungsdatum: 14.10.2009 Beiträge: 117
|
Verfasst am: 07.10.2010, 22:25 Titel: |
|
|
Hallo zusammen,
ich möchte mich hier gerne der Meinung von Stefan anschließen. Auch ich habe in meiner Signatur immer noch stehen, dass ich FS Berater und (auch) Geomant bin. Das aber nur, damit Mann und Frau das unterscheiden kann. Als ich anfing, mich mit der Materie zu beschäftigen, dachte ich auch, dass Geomantie und FS unterscheidliche Dinge sind....
Wenn mich jemand fragt, was ich bin, dann sag ich klar: Ich bin Geomant! Und das schließt FS mit ein. Denn FS ist doch nichts anderes als Geomantie. Und um das hier ganz deutlich und etwas rustikal zu sagen: Geomantie (und auch die Konzepte der europäischen (Schaut euch z.B. Stefans Buch "Das Haus mit Seele" an)) hat alle Möglichkeiten, um Lebensräume zu gestalten, Bauvorhaben umzusetzen etc.
Das Bild, das europäische Geomanten durch die Gegend rennen und immer nur überall hinfühlen, gehört auf den Misthaufen der Geschichte.
Natürlich hat Geomantie was mit Wahrnehmung zu tun. Aber das war doch in China nicht anders. Die Leute sind rausgegangen und haben sich die Natur angeguckt!! Daraus Regeln und Konzepte zu erstellen hat sehr viel mit Wahrnehmung zu tun.
Geomanten sind kulturell geprägt. Doch wir arbeiten mit universellen Gesetzen, die - zumindest auf diesem Planeten - überall Gültigkeit und Berechtigung haben.
Vieles hängt sicher auch damit zusammen, wie Geomantie in Europa in der Presse und in den Medien dargestellt wird. Hier laufen nicht nur Fühlis singenderweise durch die Gegend, sondern hier wird ganz konkret an Lebensräumen gearbeitet.
Ich wünsche mir manchmal etwas mehr Informationswillen und den Ansporn herauszufinden, was Geomantie in Europa wirklich ist.
Andererseits erfordert es mehr Transparenz von uns Geomanten über das, was wir eigentlich genau machen!
Herzliche Grüße, Jochen _________________ Jochen Topp
Feng Shui und Geomantie
Ausbildung und Beratung
www.topp-fengshui.de |
|
| Nach oben |
|
 |
fengshuiglück
Anmeldungsdatum: 02.03.2010 Beiträge: 119
|
Verfasst am: 08.10.2010, 13:06 Titel: |
|
|
Lieber Stefan
Da würde mich eine Antwort aus der Sicht von Geomantinnen und Geomanten interessieren. In diesem Gebiet kenne ich mich zu wenig aus.
(Danke Jochen, ich habe während dem Schreiben erst deinen neuen Beitrag gesehen! )
Die zwei Feng Shui-Beraterinnen-Ausbildungen, die ich gemacht habe, sind ganz verschieden. Die klassische / chinesische Methode habe ich relativ rechnerisch erlebt, habe dazu auch ein Computerprogramm, da muss ich nur den Plan und einige Daten eingeben und schon spukt es die richtigen Sterne und 8 Bereiche aus usw. Die Kundinnen und Kunden werden dementsprechend beraten, wie sie die ungünstigen Bereiche und Sterne-Kombinationen relativieren können.
Die spirituelle / intuitive Methode habe ich ganz anders kennen gelernt. Nur wenige Elemente sind deckungsgleich, gemeinsam sind z.B. das 3-Türen-Bagua (das in der intuitiven Methode viel viel tiefgründiger interpretiert wird) und die meisten Elemente der Formenschule: Chi-Fluss, Rückendeckung usw. Grundsätzlich geht es aber in der intuitiven Methode (die ich kenne) nicht in erster Linie um die Massnahmen zur "Behebung des Ungünstigen", sondern um die Selbsterkenntnis (die Wohnung als Spiegel). Welche Veränderungen überhaupt vorgenommen werden sollen, entscheidet die Kundin, und dazu muss sie den Spiegel relativ gut verstehen.
Das ist für mich ein wesentlicher Unterschied: Das intuitive Feng Shui muss auch für die Kundinnen im Rahmen der Beratung nachvollziehbar sein, das chinesische Feng Shui (so wie ich es gelernt habe) nicht.
Da diese zwei Methoden für mich sehr unterschiedlich sind, finde ich eine Abgrenzung sinnvoll, denn die Vorstellungen der Intressentinnen und Interessenten sind verschieden. Einige wollen einfach beraten werden und umsetzen, andere interessieren sich genauer dafür, was ihre Wohnung über sie aussagt und für die Wirkung der Massnahmen.
Grundsätzlich bin ich aber auch dafür, dass man nicht zu viele Unterschiede macht, denn im Prinzip möchten wir ja alle das selbe: Eine Beziehung zwischen Mensch und Umfeld herstellen und wo erwünscht harmonisieren. Ist das nicht eine tolle Aufgabe?
Liebe Grüsse an alle. _________________ www.fengshuiglueck.ch |
|
| Nach oben |
|
 |
Geomantieschule
Anmeldungsdatum: 02.02.2010 Beiträge: 15 Wohnort: Dorfen
|
Verfasst am: 08.10.2010, 14:17 Titel: Strömungswechsel |
|
|
Ich stimme zu, dass man (und wir und ich....) gerne Dinge in Schubladen packt um sie griffiger zu machen und einzuordnen. Nicht hingegen stimme ich zu, dass - egal welche Methode man nutzt - eine bestimmte Methode dazu da ist, den Klienten einfach zu sagen was zu tun ist, ohne zu erklären. Natürlich ist es schwieriger z.B. Flying Stars dem Klienten begreiflich zu machen, möglich ist es allemal. Es liegt vielmehr am Berater, ob er dies will oder nicht! Auch stimme ich überhaupt nicht zu, dass in bestimmten Methoden ausschließlich gewertet wird, während andere der Selbsterkenntnis in der Tiefe dienen. Alle Methoden können dieser Selbsterkenntnis dienen und für mich ist stets das Haus (oder Grundstück,...) ein Spiegel seiner Bewohnern und umgekehrt.
Ich nehme mal als Beispiel die Lo Shu Omen (7 Vorzeichen). Gängigerweise werden die Aspekte "Fünf Geister", "Lebensende", oder "Unfall/Mißgeschick" als negative Omen interpretiert. Dies sind sie aber für mich überhaupt nicht. Man muß sich nur einmal die Mühe machen, in diesen Hausbereichen die Energie zu erspüren (Oder es den Klienten selbst tun lassen - ohne vorzuprägen). Darum bin ich schon vor Jahren dazu übergegangen, die Zeichen wertneutral auszudrücken. Z.B. nenne ich "Lebensende" "Vergeistigung". Natürlich bleibt es ein Raum, der nicht gut dafür ist, köperlich in die Kraft zu kommen und körperlich genährt zu werden. Vielmehr bewegt es uns aus unserem Körper heraus ins Geistige. Also würde ich nicht unbedingt anraten, hier das Schlafzimmer zu platzieren, aber als Meditationsplatz oder - je nach Job - durchaus auch als Arbeitsplatz: Hervorragend! Es muß nur gewährleistet sein, dass man anderwo auch körperliche Kraft erhält. "Mißgeschicke" neigt dazu, dass wir nicht konzentriert sind und so nenne ich diesen Aspekt auch "Defokussierung". Man ist nicht konzentriert (also Vorsicht beim Hantieren mit scharfen Gegenständen!), aber man erhält einen guten Überblick über Probleme: Ein super Platz z.B. für einen Therapeuten!
Und natürlich erkennt man in der Tiefe, was den Klienten umtreibt, wenn er darüber z.B. klagt immer in der alten Tretmühle gefangen zu sein und jeder Tag sei wie der andere usw. Und die "Defokussierung" ist mit z.B. dem WC besetzt oder noch ärger mit einer Abstellkammer. Ein Spiegel für die Situation des Klienten, nicht über den Tellerrand schauen zu können.
Was nun die Geomantie angeht. Die Geomantie kennt:
- Analogiesysteme wie Richtungsqualitäten (Raumhoroskop, Standortastrologie, u.a.)
- eine Formen- und Energiefluss- "Schule". Ätherbewegungen können z.B. auch radiästhetisch erfahren werden (siehe mein Artikel in Feng Shui Aktuell)
- Astrologie wie das Bazi kennt die westliche Tradition ohnehin
- statt mit 5 Elementen wird mit 4 Elementen gearbeitet
- usw. Ich stimme also zu: in der westlichen Form ist alles vertreten was es auch in China gibt. Ohne jemanden auf den Schlips treten zu wollen: Für mich ist Geomantie ein allgemeiner Oberbegriff und Feng Shui, Vastu, u.a. sind Spezifizierungen. Wer es aber andersherum sieht, also Geomantie sei ein Teilgebiet des Feng Shui - bitte sehr.
Ich meine nur, wir sollten aus Abgrenzungen herauskommen und vom jeweil anderen lernen, wir sollten die Methoden kreativ nutzen, forschen, ausprobieren. Im Feng Shui Journal habe ich vor Jahren mal ein "postmodernes Feng Shui" vorgestellt, indem ich sehr kreativ mit dem Bagua umgegangen bin. Man kann das mal probieren, ob die Analysen aussagekräftig sind, wenn nicht - auf den Müll damit. Aber bitte: Doch keine Angst vor Kreativität! Wie gesagt: Schaut mal bitte wirklich historisch wie "klassisch" die angeblich "klassischen" Techniken wirklich sind. Hört euch z.B. bei Manfred Kubny mal die "Geschichte des Feng Shui" an und ihr werden sehn: Es ist ein steter Wechsel von Strömungen und Meinungen. Alles andere ist Dogma.
Sollte ich jemanden verletzt haben: Sorry!
Liebe Grüße
Stefan Brönnle _________________ Geomantie ist die Kunst
Lebensräume nach den Bedürfnissen
der menschlichen Seele
im Einklang mit der Ortskraft
zu gestalten.
Stefan Brönnle
http://www.inana.info |
|
| Nach oben |
|
 |
fengshuiglück
Anmeldungsdatum: 02.03.2010 Beiträge: 119
|
Verfasst am: 08.10.2010, 15:49 Titel: |
|
|
Lieber Stefan
Ich würde deinen Artikel über das postmoderne Feng Shui gerne lesen, habe ihn aber nirgends im Internet gefunden. Könntest du mir einen Link angeben?
Dafür bin ich zufällig darauf gestossen:
http://www.geomantie.net/forum/367/694/index.html
...das wurde also auch schon diskutiert...
Ich habe absichtlich mit der Formulierung in meinem letzten Text ausgedrückt, dass ich (persönlich) die beiden mir bekannten Methoden so erlebe. Je nach Berater ist eine andere Methode stimmig, und eine andere Beraterin kann aus einer mir bekannten oder auch unbekannten Methode genau das "herausholen", was es eben braucht für eine tolle Beratung. So haben doch eben alle "ihres", wie gesagt, und es darf viele Unterschiede geben. Die Hauptsache ist, dass man persönlich auf die eigene Methode vertrauen kann, dass sie stimmig ist, dass man diese Methode richtig "lebt" und gute Erfahrungen damit gemacht hat, dass man die Empfehlungen und Erklärungen ganz authentisch herüberbringen kann.
Gerade weil es ja so wichtig ist, dass man voll hinter "seiner" Methode stehen muss, sie regelrecht verinnerlicht, durch diese "Brille" guckt in (fast) allen Lebenslagen usw. führt offenbar dazu, dass einige Beraterinnen und Berater sich nicht (mehr) vorstellen können, dass es auch andere Methoden gibt, die genauso funktionieren, auf ihre Art.
Spannend, dass im anderen Forum (Link oben) über die Tauglichkeit von Feng Shui in der "neuen Zeit" diskutiert wurde.
Für mich ist die Entwicklung in die neue Zeit ein Wegkommen von (zu vielen) Regeln, hin zur Einfachheit, zur Leichtigkeit. Da haben ja eigentlich auch noch mehr Definitiionen, Unterscheidungen und Schubladisierungen nichts mehr verloren. Schön wäre, wenn Feng Shui in ein paar Jahren in all seinen Facetten so bekannt wäre, dass wir einfach nur noch sagen könnten "Feng Shui", und es würde in all seinen Formen verstanden. _________________ www.fengshuiglueck.ch |
|
| Nach oben |
|
 |
Geomantieschule
Anmeldungsdatum: 02.02.2010 Beiträge: 15 Wohnort: Dorfen
|
Verfasst am: 08.10.2010, 20:29 Titel: postmodernes Feng Shui |
|
|
Hallo!
Tja, wußte gar nicht, dass ich schon 2002 so gewettert habe
Aber daran sieht man, dass die selben Aufregungen in schönen Zyklen immer wieder kommen. (Vielleicht ist in diesem Kontext auch mein Artikel "Bewusstseinstanz" von belang, der behandelt das nämlich...)
Den Artikel über Postmodernes Feng Shui habe ich - denke ich - nirgends online. Ich kann noch mal schauen, ob ich ihn in einer alten Datei finde, ansonsten halt als Kopie von der Zeitschrift.
Schick`mir ne Mail und ich mach das in den nächsten Tagen so - oder so.
Herzliche Grüße#
Stefan Brönnle
http://www.stefan-broennle.de _________________ Geomantie ist die Kunst
Lebensräume nach den Bedürfnissen
der menschlichen Seele
im Einklang mit der Ortskraft
zu gestalten.
Stefan Brönnle
http://www.inana.info |
|
| Nach oben |
|
 |
Geomantieschule
Anmeldungsdatum: 02.02.2010 Beiträge: 15 Wohnort: Dorfen
|
Verfasst am: 08.10.2010, 20:47 Titel: weitere Diskussionen |
|
|
übrigens: alle, die an derartigen reiz-vollen Diskussionen interessiert sind, lade ich herzlich ein in die Geomantie/Feng Shui/Radiästhesie/Wahrnehmungs-Austauschgruppe bei XING "Mensch Ort Bewusstsein":
https://www.xing.com/net/pri7cdc7dx/geomantie/
Herzliche Grüße
Stefan Brönnle _________________ Geomantie ist die Kunst
Lebensräume nach den Bedürfnissen
der menschlichen Seele
im Einklang mit der Ortskraft
zu gestalten.
Stefan Brönnle
http://www.inana.info |
|
| Nach oben |
|
 |
Hausdoktor
Anmeldungsdatum: 13.07.2005 Beiträge: 79
|
Verfasst am: 28.10.2010, 21:01 Titel: |
|
|
Hallo zusammen,
ich nochmal, heute in Diskutierlaune.
Was mich teilweise so emotional reagieren lässt, ist mein Wunsch, dass überall, wo Feng Shui draufsteht, die jeweiligen Kunden auch aus einer der verschiedenen typischen chinesischen Feng Shui Schulen bedient werden. Von mir aus kann es ja sogar noch 8-Lebensbereiche oder ähnliches sein, dessen Wurzeln sind zumindest chinesisch, wenn auch auf Heimwerkerniveau.
Ich kann mich auch gut mit der Einordnung anfreunden, dass die räumlichen, richtungsorientierten Betrachtungsweisen von Feng Shui eine Unterart der Geomantie sind, die chinesische Vorstellungen benutzen. Alles was mit Zeit zu tun hat und daraus Richtungsprinzipien ableitet, ist eher nicht Geomantie, finde ich.
In diesem Sinne werde ich es aber auch in Zukunft weiter doof finden und ausdrücken, wenn jemand aus eigener Uninspiriertheit und Ungebildetheit heraus einfach den Begriff "Feng Shui" komplett sachfremd verwendet. Natürlich haben wir im immer ungebildeteren Westen ein Spektrum von "Nur was mein originalchinesischer Lehrer unterrichtet, ist echtes Feng Shui" bis hin zu "sind wir nicht alle ein bisschen Feng Shui?". Letztere Einstellung ist mit ihrer Beliebigkeit aber keiner Sache dienlich.
Wer meine Beiträge gelesen hat, dem könnte aufgefallen sein, dass es mir nicht darum ging, dass der Inhalt des Buches per se schlecht ist, sondern darum, dass darin kein Feng Shui beschrieben wird und damit aus meiner Sicht der potenzielle Leser unter Vorspiegelung falscher Tatssachen dazu bewegt wird, das Buch zu kaufen.
Ob das Buch als solches hilfreich ist oder nicht oder sinnvolle Ansätze beinhaltet, ist eine völlig andere Ebene.
In diesem Sinne entschuldige ich mich hiermit öffentlich (wenn auch spät, ich weiß) für den Begriff "Pamphlet".
Anderes Thema:
Warum manche Schulen die Bereiche Feng Shui und Bazi nicht trennen, ist mir auch schleierhaft. Denn spätestens wenn die Schüler anfangen, sich damit zu beschäftigen, merken sie, dass es dabei doch um ganz andere Dinge geht, nämlich um Personen und nicht mehr um Gebäude oder Landschaften.
Andererseits gibt es auch etliche Bereiche, in denen ganz klar BaZi Prinzipen als Basis für Feng Shui Techniken benutzt werden. (Wasserdrachen, San He insgesamt etc.)
Insofern: Geht es ums Haus ist es Feng Shui, geht es um Leute, ist es Astrologie - aber auch darüber kann man prima diskutieren.
Noch was anderes:
An anderen Stellen wird gerne ein Bild aus verschiedenen Kreisen gezeigt, die sich überschneiden und so Schnittmengen bilden. Dasselbe kann man auch gut auf Feng Shui als Teilmenge des Gesamtgebiets der Geomantie übertragen, wobei dann die astrologischen Anteile eher außerhalb der Schnittmenge liegen.
Nichtsdestotrotz fallen aus meiner Sicht Bücher, die quasi eine Teilmenge von 0 mit dem Thema haben - außer, dass es auch um Häuser und die darin lebenden Menschen geht - durch das Raster der Kriterien, die Feng Shui zu Feng Shui machen.
... und ich werde mich auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mit der Aussage anfreunden können, dass alles, was sich mit Häusern und Menschen beschäftigt, "irgendwie" Feng Shui ist.
Das Thema wrd vermutlich nie abschließend behandelt werden können, aber wenn ich nur einen dazu gebracht habe, darüber nachzudenken, was denn nun eigentlich Feng Shui am Feng Shui ist, dann hat sich die Diskussion gelohnt.
Herzliche Grüße
Jürgen _________________ http://www.fengshui-beratung.de
Feng Shui Beratung im Raum Mönchengladbach, Viersen, Erkelenz, Heinsberg, Krefeld, Düsseldorf, Neuss und dem Rest der Welt.
http://www.fengshui-hausdoktor.de
Informationen zu Feng Shui und Feng Shui Ausbildung |
|
| Nach oben |
|
 |
Geomantieschule
Anmeldungsdatum: 02.02.2010 Beiträge: 15 Wohnort: Dorfen
|
Verfasst am: 29.10.2010, 13:56 Titel: |
|
|
Es ist wirklich schwierig. Gemäß dem Schlußsatz müßte man mal wieder eine Definition erstellen: "Was ist Feng Shui?" ...und dabei vielleicht gleich noch die Historie aufrollen.
Ich kann den Unmut natürlich verstehen, auf alles ein Stempelchen "Feng Shui" zu prägen. Klar. Es verwässert und hinterher weiß niemand mehr, was eigentlich was ist. Aber, um zu "trösten": In der Geomantie sieht es genauso aus. Hier gibt es "Haar-Geomantie" und "Gesichts-Geomantie" usw. Der Versuch eines Austausches "Was ist Geomantie?" füllte zwei Ausgaben der Zeitschrift "Hagia Chora" - die inzwischen als Buch erhältlich sind.
Nun aber spezieller:
Alles was mit Zeit zu tun hat und daraus Richtungsprinzipien ableitet, ist eher nicht Geomantie, finde ich.
Das zeugt leider wieder von völliger Unkenntnis des Sachgebietes Geomantie! Sorry, aber das STIMMT NICHT!
In der westlichen/europäischen Form der Geomantie (wie im übrigen in anderen Systemen wie z.B. dem indischen Vastu, aber auch indianischen Techniken ebenso) gibt es sehr wohl Methoden der "Verschmelzung von Astrologie und Geomantie", von "Raum und Zeit". Beispiele hierzu sind die Standortastrologie, die Astrogeografie und das Raumhoroskop. In allen drei Methoden werden aus Zeitqualitäten Richtungs- bzw Ortsprinzipien abgeleitet.
Feng Shui hat nichts, was Geomantie nicht auch hat! Das ist ein Bild der Wirklichkeit, das in die gleiche Schublade gehört wie die kritisierte Verwendung des Feng Shui-Begriffs. _________________ Geomantie ist die Kunst
Lebensräume nach den Bedürfnissen
der menschlichen Seele
im Einklang mit der Ortskraft
zu gestalten.
Stefan Brönnle
http://www.inana.info |
|
| Nach oben |
|
 |
Geomantieschule
Anmeldungsdatum: 02.02.2010 Beiträge: 15 Wohnort: Dorfen
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
|
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|