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Psychische Krankheiten

 
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Lena85



Anmeldungsdatum: 09.02.2010
Beiträge: 2
Wohnort: Würzburg

BeitragVerfasst am: 09.02.2010, 13:17    Titel: Psychische Krankheiten

Hallo,

Ich wollte mal fragen, ob es etwas gibt, was man in der Wohnung anders machen kann, um mit Altem abschließen zu können.
Ich habe eine Komplexe Postraumatische Belastungsstörung aufgrund von Traumatisierungen durch mein Elternhaus. Es holt mich immer wieder ein, führt bei mir vor allem abends zu Ängsten, Panikattacken und Depressionen. Außerdem werde ich sehr oft körperlich krank und diverse körperliche Symptome, Schmerzen usw. habe ich auch immer wieder. Ich bin sehr sehr sensibel. Reagier sehr stark auf Lärm, Stress, Wetter, böse Menschen usw..Meine Abwehrkräfte sowohl innerlich als auch äußerlich sind also auch sehr in Mitleidenschaft gezogen. Gibt es hierfür eine Art Schutz. Ich las auch von Feng-Shui-Glücksbringern. Wäre das auch etwas? Wenn ja welcher?
Das hat alles mit früher zu tun, das spüre und weiß ich. Ich mache auch psychotherapie, möchte aber auf allen bereichen etwas für mein Wohlbefinden machen.
Meine Wohnung ist sehr unordentlich, da ich sehr faul bin. ich habe nie besonders Lust meine Wohnung aufzuräumen. Sauber ist sie aber, da ich mich jede Woche einmal aufraffe und putze. Da ich aber so unordentlich bin, und immer alles stehen und liegen lasse und sehr zerstreut bin, habe ich immer sofort große unordnung. Wenn mir dann die Kraft fehlt, welche Ecke der Wohnung sollte ich wenigstens jeden Tag aufräumen, bzw. aufgeräumt lassen?
Am Schlimmsten sind die Kleiderberge (meist auf dem bett), mein Schreib-und Couchtisch. Außerdem habe ich Wohn-, Arbeits- und Schlafzimmer in einem Zimmer, da ich mit meinem Freund eher wie in einer WG wohne. ich brauche nämlich mein eigenes Zimmer als Rückzugsmöglichkeit. Könnte ich da etwas verbessern?
Ansonsten ist noch zu sagen, dass ich in einer 2-Zimmer-Mietwohnung lebe mit extra Badezimmer, Küche und Balkon.
Mein bett kann ich leider nicht verschieben, weil dann das Sofa nirgends mehr hinpasst. Es steht meinem gefühl nach ganz ok, auf der anderen Seite der Tür. ich hab sie also immer Blick, das ist für mich sehr wichtig, da ich sonst Angst bekomme, wenn ich nicht alles im Blick habe und somit die Kontrolle verliere (typisches Symptom bei Traumatisierten).
Allerdings zieht von der Balkontür (neben dem Bett) nachts etwas Luft herein und weht mir ins gesicht wodurch ich häufig Albträume bekomme. Könnte ich da etwas verbessern. die balkontür ist sehr neu, also gut, aber ein bisschen zieht halt trotzdem rein, wenn es windet.

Vielen Dank für eure Antworten.

LG

Lena
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Jochen Topp



Anmeldungsdatum: 14.10.2009
Beiträge: 131

BeitragVerfasst am: 09.02.2010, 20:14    Titel:

Hallo Lena,

Feng Shui eignet sich sehr gut, um persönliche Prozesse zu unterstützen!! Wenn Du Therapie machst, kannst Du beispielsweise hier ansetzen. Jede innere Veränderung verlangt nach einem äußeren Ausdruck. Wenn Du etwas erreicht oder geschafft hast, kannst Du dafür symbolhaft etwas in der Wohnung verändern. Durch Farben, Bilder, Symbole etc. Sehr wichtig für Dich sind die Himmelsrichtungen SW und Norden, beide stehen für Dich im Haus. Was ist dort? Welche Wohnbereiche sind das?
Unordnung: Du schreibst, Du bist faul. Das kannst Du verändern, dass ist eine Entscheidung. Andererseits darfst Du nicht vergessen, dass Dir Deine äußere Unordnung eine innere spiegelt. Gegen Faulheit kannst Du etwas tun, vielleicht wäre es gut zu schauen, mit welcher Motivation Du Unordnung schaffst und duldest. Grundsätzlich schafft Ordnung Klarheit und Durchblick. Aber auch der Begriff Ordnung ist relativ.... Gegen Zug am Fenster brauchst Du kein Feng Shui, sondern etwas zum abdichten. Das ist ne relativ leichte Aufgabe Smilie.
Es gibt sehr viel dazu zu sagen, eine Beratung und längere Begleitung (auch im Rahmen einer Therapie) kann einen Prozess sehr gut unterstützen. Das ist aber per Mail -jedenfalls für mich - nicht möglich. Du kannst Dir jemanden suchen, der mit Feng Shui und Geosomatik oder mit Psycho- und Soziogrammen arbeitet. Ich mache so etwas zum Beispiel Smilie. Bestimmt aber auch noch viele Andere...

Ich wünsch Dir alles Gute,

LG Jochen
_________________
Jochen Topp
Feng Shui und Geomantie
Ausbildung und Beratung
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Lena85



Anmeldungsdatum: 09.02.2010
Beiträge: 2
Wohnort: Würzburg

BeitragVerfasst am: 10.02.2010, 11:22    Titel:

Hallo Jochen Topp,

Vielen Dank für deine schnelle Antwort.
Die Wohnungstür liegt im Süden. Die Haupteingangstür im Osten.
In der Wohnung liegt zwischen SW und W die beiden Zimmer. Meins eher im Südwesten, vor allem die linke Ecke vorne, wenn man von der Tür hereinschaut. Dort steht mein Schreibtisch, mit Blick an die Wand Richtung Süden. Dieser Schreibtisch ist nie aufgeräumt. Der Schreibtisch ist eine Ablagefläche, weil er eine so riesige Arbeitsfläche hat, was ich zu Schulzeiten haben wollte. In der rechten vorderen Ecke des Schreibtisches, also genau im SW liegen alte Fotos Geschockt Vielleicht sollte ich die wegmachen, nur wohin? Und meinen Schreibtisch aufräumen sollte ich auch. Im Schreibtisch ist auch nicht aufgeräumt. da sind alle möglichen Papiere drin, vor allem auch Gerichtssachen, weil ich meine Eltern verklagen musste und alte Jugendamts- und Gerichtssachen über Vorfälle von früher. Das ist wohl auch nicht so prickelnd.
Auf der linken Seite des Balkons ist auch SW. Da ist meist auch Ablage und zwar des Sonnenschirms und der Balkonmöbel. Jetzt im Winter ist alles im Keller. Aber für den Sommer: Auf der anderen Seite ist kein Platz, weil da unsere Satellitenschüssel steht, da wir kein Kabelanschluss haben. Unser Balkon ist sehr lang, erstreckt sich über beide Zimmer, aber leider nicht sehr breit. Meist sitzen wir auch nur im Frühjahr draußen, weil es im Sommer dort so heiß wird, dass man es nicht aushält.
Die Sonne knallt von vorne, also von der Wohnungseingangstür, drauf.

Der Norden ist irgendwie schwierig zu bestimmen mit meinem Kompass. Von der Eingangstür aus, müsste er genau in der Abstellkammer sein, wenn ich dort aber dann den Kompass hinstelle, zeigt er etwas zwischen NW und N an. Gehe ich dann rechts in die Küche, zeigt er dort eher N an, was ich unlogisch finde. In der Küche steht dort ein Esstisch, den ich sehr schön finde, weil er aus Holz ist. Ich mag sehr gerne Holz, ich ziehe es allem vor, vielleicht weil das mein Element ist. Der Tisch ist schön, allerdins steht der Tisch so, dass zwei Stühle das Fenster im Rücken haben. Außerdem hängt dort, noch ein kleines, in der Ecke befestigtes abgerundetes Eckregal mit Kochbüchern und die fallen oft runter, weil wir uns noch keine Buchstütze gekauft haben. Deshalb fühlt man sich dort wahrscheinlich nicht so sicher. Trotzdem sitz ich dort lieber, weil ich dann dir Tür im Blick habe und das brauch ich aus Sicherheitsgründen Lachen
Die Balkontür wird mein Freund abdichten. Ich hab das noch nie gemacht.
Mit der Lage des Bettes bin ich jetzt durcheinander, weil ich gelsen habe, dass ich Richtung osten schlafen sollte. da stand auch schon einmal mein Bett, aber ich hatte da immer das Gefühl, dass ich im Hausflur schlafe und fühlte mich absolut unsicher und hört auch sehr viel aus dem Treppenhaus.

Zur Unordnung habe ich mir viele Gedanken gemacht. ich will sie dir mal mitteilen. ich bin so aufgewachsen, habe mich also auch daran gewöhnt, in Unordnung zu leben. Ich hatte damals schon das gefühl, dass es auch eine Art Protest ist, Unordnung zu haben. man entspricht nicht der Norm, man ist nicht die gute heilige Familie. Als Kind habe ich das gehasst. ich habe nie jemand eingeladen. mich für die Wohnung usw. geschämt. Später als älteres Kind fand ich es gut, weil es nur widerspiegelte, was tagtäglich da war, nämlich absolutes Chaos.
ich bin ein Mensch, der sehr versucht "normal" zu erscheinen. ich achte sehr auf mein Äußeres. Habe seit meiner Kindheit in hartem Training mir die Gepflogenheiten, Normen und Regeln der "normalen" Menschen beigebracht. Denn diese Regeln, waren grundverschieden zu den Regeln zu Hause. Ein Beispiel ist das In-die-Augen-schauen. In der normalen Welt ist es sehr gewünscht, zu Hause war es unter harter Strafe verboten.
Auch heute noch versuche ich mein Bestes mit der Gesellschaft mitzuhalten und in ihr abzutauchen, was mir meistens gelingt.
Diese Unordnung kommt zustande, weil ich hier zu Hause bin. Weil ich so sein darf wie ich bin, nämlich wie aus einer anderen Welt, einer Chaos-Welt. Und so sag ich mir oft, wenn ich etwas benutzt habe, ach das räum ich später weg, was nie passiert. Weil tief in Innern will ich es jetzt gar nicht wegräume. Es bedeutet für mich Entspannung, wenn ich es nicht wegräume, weil ich es nicht MUSS. Die Gesellschaft wünscht es sich so und wenn ich dann darauf pfeife, löst es bei mir Entspannung aus, weil ich hier zu hause endlich mal die maske fallen lassen kann und nicht den gesellschaftlichen Normen entsprechen muss.
Wenn dann Unordnung herrscht, stört mich das allerdings sehr. ich fühle mich nicht wohl im Chaos. ich denke sogar, dass ich von Natur eher ordentlich war, aber es durch die umstände anders kam.
Dass ich dann nicht aufräume hängt auch mit Resignation zusammen. Immer wenn mir etwas wie ein riesiger Berg vorkommt, gebe ich gleich auf.
Wenn dann Besuch kommt, habe ich einen Tag vorher so viel Stress, weil ich dann nicht nur aufräume, sondern die Wohnung muss überall wie geleckt aussehen. Mein freund findet das total übertrieben, welche Perfektion ich da dann an den tag lege, wo ich doch sonst immer so unordentlich bin. Ich muss dann sogar alle Schränke innen putzen, weil ich Gedanken bekomme, dass der Besuch eventuell auch in die Schränke schaut und dann plötzlich merkt, wie ich wirklich bin. Nämlich schlecht, schmutzig, chaotisch, völlig anders, wie von einem anderen Stern. Das sind aber eher Gedankengefühle, also Gedanken die der Logik nicht zugänglich sind.
ich habe schon oft gemerkt, dass diese Gedankengefühle ganz automatisch ablaufen, eher unterbewusst sind und deshalb einfach hochkommen.
ich habe immer Angst, dass man mir anmerkt, wie ich wirklich bin, nämlich schlecht und sich dann von mir abwendet und manchmal trotz ich dem dann, was mir Entspannung verschafft.

Das hab ich mir so überlegt. Was meinst du dazu?

Eine solche Beratung würde ich sehr gerne machen Smilie Aber mein freund ist gegen eine beratung. Er möchte nicht, dass wir dafür Geld ausgeben. Er "glaubt" nicht an solchen "Humbug". Er hält gar nichts von alternativen Methoden, z.B. auch nichts von Homöopathie usw.. Er glaubt nur an fassbare Fakten, die man messen kann. An gefühle glaubt er gar nicht. Erst recht nicht an Übersinnliches.
Allerdings würde ich es wirklich wollen, dann würde er mich auch lassen. Er weiß, dass mir die Alternativen bisher immer besser geholfen haben, als die Wissenschaft.
ich vertraue ihm aber auch und habe Angst, wenn ich solch eine Beratung mache, dass ich dann auf einen Scharlatan hereinfalle. Und das wäre dann für mich sehr verletzend. Ich denke noch mehr als sonst, weil es mir eh schon schwer fällt, Menschen zu vertrauen. Und dann hat man noch Geld verloren. das wäre für mich sehr schwer, weil ich Geld nur ungern ausgebe und dabei auch immer ein schlechtes Gewissen habe.

ich weiß ja, dass es für einen guten zweck wäre, denn es ist wahnsinnig wichtig, dass man sich irgendwo sicher fühlt. Das sieht auch die Traumatherapie so. Ich muss es mir mal gründlich überlegen.

Gruß

Lena
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Picassa



Anmeldungsdatum: 04.01.2010
Beiträge: 16
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 10.02.2010, 13:19    Titel:

" Es bedeutet für mich Entspannung, wenn ich es nicht wegräume, weil ich es nicht MUSS. Die Gesellschaft wünscht es sich so und wenn ich dann darauf pfeife, löst es bei mir Entspannung aus, weil ich hier zu hause endlich mal die maske fallen lassen kann und nicht den gesellschaftlichen Normen entsprechen muss.
Wenn dann Unordnung herrscht, stört mich das allerdings sehr... "

Hallo Lena,
der Gesellschaft ist es ganz egal, ob Du aufräumst oder nicht.
Du räumst nur für Dich selbst auf. Du schreibst ja selbst, dass Du Unordnung nicht leiden kannst.
5 Minuten "Entspannung", wie Du es nennst, weil Du NICHT aufräumst gegen den Rest des Tages Anspannung, weil Du im Saustall wohnst - ist es das, was Du ( D U !!!) willst??? Ich glaube nicht.
Also dann doch lieber 5 Minuten "Anspannung" (aufräumen) und den ganzen restlichen Tag ein gutes Gefühl. Sehr glücklich
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Jochen Topp



Anmeldungsdatum: 14.10.2009
Beiträge: 131

BeitragVerfasst am: 10.02.2010, 19:13    Titel:

Hi Lena,

ich sehe dass ähnlich wie Picassa. Nur kurz 2 Sachen:

Überleg Dir ob Du den Protest noch brauchst. Wenn ja, dann könnte es sein, dass Du erstmal keine Ordnung findest (oder bei Deiner bleibst).
Und dass ist ja ok, dieses "Verhalten" war ja mal wichtig und notwendig!
Also, da würd ich den Hebel ansetzen. Denn Du sagts ja selbst, das Du die Unordnung eigentlich nicht leiden kannst...

Falls im Norden die Abstellkammer ist, halte die sauber, ordentlich und hell. Dieser Bereich im Haus steht u.a. für Dich....

LG Jochen
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Jochen Topp
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Was ist Feng Shui

Das System von Feng Shui kommt aus China und dient dazu, dass Bauvorhaben und auch Wohnräume harmonisiert werden. Eine alte, eher traditionelle Vorstellung, von Feng Shui besagt, dass „Geister der Luft und vom Wasser geneigt gemacht“ werden sollen. In China gehört Feng Shui zum Philosophiesystem. Der Ahnenkult im Land des Lächelns führte dazu, dass das System vor allem auch beim Planen von Grabstätten angewendet wird. Doch auch die Gartenkunst in China wurde sehr beeinflusst. Sämtliche Prinzipien können aber auch bei der Einrichtung von Zimmern, der Architektur von Häusern, schönen Fenster und auch bei der Gestaltung von Landschaften angewendet werden. Dabei gibt es gewisse Regeln, die bei der Gestaltung eingehalten werden müssen. Sie sorgen dann dafür, dass sich die „verstockten Energien“ nicht lange in Räumen halten können. Das so genannte Qi soll frei fließen können. Allerdings gibt es solche Energien auch überhaupt nicht.

Feng Shui legt die Betonung auf die Verhältnisse, die zwischen dem Menschen und der Natur bestehen. Zudem basiert es beispielsweise auf der Lehre von Yin- und Yang, den Acht Trigrammen und der Lehre der fünf Elemente. War die Lehre zu Beginn lediglich in China von Bedeutung, so hat sie mittlerweile auch im Westen das Interesse geweckt. Dabei kann auch festgestellt werden, dass immer mehr die Esoterotik mit Feng Shui verschmilzt.

Feng Shui steht als Abkürzung für den Satz „Qi wird vom Wind gestreut und stoppt an der Grenze des Wassers“. Dieser Satz kann dem „Buch der Riten“, das Guo Po geschrieben hat, entnommen werden. Seitdem das klar ist, stehen der Wind und das Wasser dafür, dass Qi vor Wind geschützt wird. Zudem kann Wasser Qi beeinflussen. Zu den Grundlagen des Feng Shui gehört, dass Qi die wichtigste Grundlage der Lehre ist. Es handelt sich dabei um eine Lebensenergie, die jedoch unsichtbar ist. Sie soll angeblich in jedem Wesen und sogar in jeder Zelle fließen. Gesagt wird auch, dass diese Energie alles zum Leben erweckt und für die entsprechende Gestaltung sorgt. Jedoch heißt diese Energie nur in China Qi, in Japan ist es die Ki und hierzulande wird Odem oder eben Lebensenergie dazu gesagt.

Der Feng-Shui-Berater hat nun die Aufgabe, dass er in einem Haus und dessen Umgebung die genauen Bewegungen des Qi nachvollziehen kann. Sein Ziel muss sein, dass diese Bewegungen harmonischer werden und sogar noch gesteigert werden. Denn, wenn mehr dieser Energie vorhanden ist, dass kann sich das positiv auf die Gesundheit, den Erfolg und auch die Harmonie bei einem Menschen auswirken. In der Lehre von Yin und Yang ist es so, dass Yin für das Qi in den Bergen und der Ruhe steht und Yang verkörpert Qi von Wasser, abschüssigem Gelände und auch Straßen.



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