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Zen-Garten und Katzenscheiße

 
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Picassa



Anmeldungsdatum: 04.01.2010
Beiträge: 16
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 05.01.2010, 08:00    Titel: Zen-Garten und Katzenscheiße

Ich möchte einen Teil meines Gartens in einen Zen-Garten umgestalten.

Leider missbrauchen die Katzen aus der Nachbarschaft (ich selbst habe keine Haustiere) meinen Garten schon jetzt als Katzenklo. Wahrscheinlich wird es noch schlimmer, wenn ich zukünftig Sand oder feinen Kies im Garten habe.

Hat jemand ähnliche Probleme? Kennt jemand eine Lösung?

PS: Meine Gartenzäune (1,8m hoch) halten die Tiere leider nicht ab, sie klettern daran hoch - dies ist also keine Lösung.
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Jochen Topp



Anmeldungsdatum: 14.10.2009
Beiträge: 131

BeitragVerfasst am: 05.01.2010, 10:08    Titel:

Hallo!

Von Katzen hab ich leider keine Ahnung. Sie reagieren allerdings sehr stark auf Gerüche. Vielleicht kannst Du etwas pflanzen, was sie nicht mögen. Wenns mein Garten wäre, würde ich nen Tierarzt bzw nen Katzenzüchter um Rat fragen. Gerade Züchter wissen oft sehr viel, Tierärtze nicht unbedingt. Ansonsten hilft ggf ein Hund Smilie

Viel Erfolg, Gruss Jochen
_________________
Jochen Topp
Feng Shui und Geomantie
Ausbildung und Beratung
www.topp-fengshui.de
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Sven Christeleit



Anmeldungsdatum: 05.11.2006
Beiträge: 59
Wohnort: Bielefeld

BeitragVerfasst am: 05.01.2010, 21:46    Titel:

Hallo,
ich kann dich beruigen. Die Kieselsteine für einen Zen Garten sind recht grob für Katzen. ( Also deutlich gröber als Sand oder Katzenstreu, und zudem recht hart)
Sie werden deinen geharkten Zen Garten nicht als Katzenklo benutzen, wenn die Kiesel groß genug sind.

Das Problem mit den Katzen, die in den Garten kacken, kenne ich nicht. Ich habe selbst eine Besuchskatze im Garten und manchmal auch im Haus. Sie bekommt Wärme und Futter. Sie kackt nie in den Garten.

Vielleicht könnt ihr ein Agreement aushandeln?
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Picassa



Anmeldungsdatum: 04.01.2010
Beiträge: 16
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 06.01.2010, 07:45    Titel:

Danke für eure Antworten.

Ich mag Katzen sehr gerne, aber ein eigenes Haustier kommt leider aus Zeitgründen nicht in Frage.

Wenn es nur EINE Nachbarskatze wäre, gäbe es wahrscheinlich kein Problem. Aber seit meine direkten Nachbarn sich zwei davon angeschafft haben (Kater und Katze), kommen jede Menge andere Katzen von den umliegenden Häusern ebenfalls in meinen Garten. Da ich kein eigenes Tier habe, gilt er wohl als "freies Jagdrevier", und jede/r möchte natürlich "markieren". Es ist schon sehr lästig, bei jedem Schritt genau aufpassen zu müssen, wo man hintritt (sie machen nämlich auch mitten auf den Rasen), und wenn im Frühjahr die Pflanzzeit beginnt, wird alles neu gepflanzte erstmal wieder ausgegraben. Gemüse kann ich gar nicht mehr anbauen, da wird nämlich auch kräftig reingeschissen.

Sven, Deine Antwort mit den Kieselsteinen beruhigt mich aber etwas. Ich werde es im Frühjahr mal an einer kleinen Stelle ausprobieren und vom Ergebnis berichten.
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GZS



Anmeldungsdatum: 23.11.2004
Beiträge: 555
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 06.01.2010, 09:27    Titel:

Hallo,

Zitat:
Ich mag Katzen sehr gerne...


OK, die Idee mit dem Luftgewehr brauche ich dann wohl nicht zu bringen ... Smilie
_________________
Gerhard Zirkel
Berater für klassisches Feng Shui

www.haus-bau-planung.de
www.feng-shui-suche.de
www.reiseinfo-bali.de
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Sven Christeleit



Anmeldungsdatum: 05.11.2006
Beiträge: 59
Wohnort: Bielefeld

BeitragVerfasst am: 06.01.2010, 22:42    Titel:

Nein Gerhard,
brauchst du nicht. Aber der Ansatz ist gut. Wasserspritzpistolen und lautes geknalle.
Katzen mögen so etwas nicht.

Aber dann ist auch die Besuchskatze weg.
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Casinu89



Anmeldungsdatum: 13.07.2010
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 26.07.2010, 09:06    Titel:

Hallo,

ja ich denke auch es ist schwierig die Katzen mit einem Zaun oder netz deinem Garten fern zu halten. Die finden doch immer einen Weg hinein. Aber wie Sven schon meinte, die Kieselsteine sind schon sehr grob und es ist eher unwahrscheinlich, dass Katzen da ihr Geschäft verrichten. Die mögen lieber weichen Sand oder Erde Lachen ...
Den Tipp mit der Bepflanzung von Pflanzen, die Katzen nicht mögen, finde ich auch gut.

Hast du denn mittlerweile schon eine Umgestaltung vorgenommen?

Gruß Casi
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Harmonie



Anmeldungsdatum: 06.04.2010
Beiträge: 44
Wohnort: Zurzach

BeitragVerfasst am: 26.07.2010, 16:34    Titel:

Hallo,

Frage doch einfach die Nachbarn freundlich, ob sie eine Lösung für das Katzenproblem in deinem Garten kennen. Meine Nachbarn mit ihrer Katze geben immer Tipps oder erkundigen sich nach Lösungen.
Denke auch daran, dass Katzen Störfelder (Wasseradern etc.) lieben.

Gruss
Monika Ernst
_________________
- - -
dipl. Feng Shui Beraterin (FSC)

Harmonie Ernst
CH-5330 Zurzach

www.harmonie-ernst.ch
m.ernst@harmonie-ernst.ch
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Fritzilein



Anmeldungsdatum: 26.11.2009
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 02.08.2010, 15:11    Titel: katzen lieben sand...

katzen sind recht saubere tiere und lieben daher sand zum reinka****, weil danach alles so schön verschwunden ist... kiesel, usw. ist für sie weniger interessant. da meine mutter das gleiche problem hat, kenne ich mich da ein wenig aus.

wir haben einfach die besitzer der katzen (nachbarn und so) aufgefordert, für ausreichend und angenehme ka**-plätze für ihre tiere zu sorgen, damit dies nicht weiterhin vorkommt.

das hat erst im zweiten anlauf geklappt - wir haben dem nachbarn leider deutlich zu verstehen geben müssen, dass, wenn wir gezwungen sind, abwehrmaßnahmen treffen zu müssen, könnte das für seine stubentiger von nachteil sein... Winken

wir würden den katzen natürlich nichts antun, wir lieben doch auch alle tiere, aber geholfen hat es wenigsten - war auch echt übel. die viecher haben sogar einmal in mein gartenhaus geka***, als es einen nachmittag offen stand. *grrrr!!!!*

jetzt geht es aber ganz gut mit den viechern - wnderbar, problem gelöst.


mach es (zusätzlich) auch so!

gruß,
e. [url][/url]
_________________
Als Single bin ich zwar allein, aber nicht einsam.
Und in mein Gartenhaus aus Holz ziehe ich mich gerne zurück.
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Picassa



Anmeldungsdatum: 04.01.2010
Beiträge: 16
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 15.08.2010, 17:02    Titel:

Hallo,

nein, zum Umgestalten des Gartens bin ich dieses Jahr leider nicht gekommen (dank zahlreicher unerwarteter Ereignisse).

Ich habe in die beliebtesten "Katzenklos" Pfefferminze und andere Bodendecker gepflanzt, die sich schön schnell ausgebreitet und die Katzen vorläufig verjagt haben.

Junge Gemüsepflanzen decke ich jetzt die ersten Tage mit Hasendraht ab. Ist zwar etwas lästig, aber immer noch besser als Katzensch...

Mit den Nachbarn reden dürfte nicht viel helfen, da ich ja nicht beweisen kann, welche der Katzen wann ihre Notdurft in meinem Garten verrichtet. Jeder Nachbar würde es auf die Katze des anderen Nachbarn schieben. Und bevor ich mich in der ganzen Gegend unbeliebt mache...

Trotzdem Danke für eure Tipps.

PS: Diese "Verpiss-Dich-Pflanzen" helfen keinen Millimeter. Die Katzen legen sich direkt daneben zum Schlafen...
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TriAngel



Anmeldungsdatum: 07.02.2011
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 07.02.2011, 16:58    Titel:

Hmm ich glaube, hier wäre ein freundlicher aber bestimmter Dialog mit den Nachbarn schon angebracht. Du kannst dich ja so ausdrücken, dass du überhaupt nichts gegen vorbeistreifende Katzen hast, aber deine Pflanzen schützen möchtest. Ich denke nicht, dass du so gleich deine gesamte Nachbarschaft gegen dich aufbringen würdest.
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Klarissa



Anmeldungsdatum: 06.04.2011
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 06.04.2011, 12:50    Titel:

Hallo,

also wenn ich etwas bestätigen kann, dann dass die "Verpiss dich Pflanzen" gar nichts helfen.

Und das mit dem groben Kies ist den Katzen bei uns auch völlig egal.

Es ist ein Problem, das stimmt. Da bringt es auch wenig, mit den Nachbarn zu sprechen, eine Katze kannst ja schlecht an die Leine legen. Zudem kannst aus nem Freigänger keine Wohnungskatze machen.

Vielleicht hast ja Glück und die Katze interessiert sich gar nicht dafür.

LG
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Babykarten gesucht?
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Maja_D.



Anmeldungsdatum: 06.04.2011
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 18.04.2011, 17:35    Titel:

Oh ha, ja das kann zum Problem werden.
Aber na ja, nach ner Zeit ist das ja auch nur noch ein guter Dünger!
Ich musste allerdings auch zur mpu beratung, wer das gleich Schicksal hat einfach dort mal schauen...
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Was ist Feng Shui

Das System von Feng Shui kommt aus China und dient dazu, dass Bauvorhaben und auch Wohnräume harmonisiert werden. Eine alte, eher traditionelle Vorstellung, von Feng Shui besagt, dass „Geister der Luft und vom Wasser geneigt gemacht“ werden sollen. In China gehört Feng Shui zum Philosophiesystem. Der Ahnenkult im Land des Lächelns führte dazu, dass das System vor allem auch beim Planen von Grabstätten angewendet wird. Doch auch die Gartenkunst in China wurde sehr beeinflusst. Sämtliche Prinzipien können aber auch bei der Einrichtung von Zimmern, der Architektur von Häusern, schönen Fenster und auch bei der Gestaltung von Landschaften angewendet werden. Dabei gibt es gewisse Regeln, die bei der Gestaltung eingehalten werden müssen. Sie sorgen dann dafür, dass sich die „verstockten Energien“ nicht lange in Räumen halten können. Das so genannte Qi soll frei fließen können. Allerdings gibt es solche Energien auch überhaupt nicht.

Feng Shui legt die Betonung auf die Verhältnisse, die zwischen dem Menschen und der Natur bestehen. Zudem basiert es beispielsweise auf der Lehre von Yin- und Yang, den Acht Trigrammen und der Lehre der fünf Elemente. War die Lehre zu Beginn lediglich in China von Bedeutung, so hat sie mittlerweile auch im Westen das Interesse geweckt. Dabei kann auch festgestellt werden, dass immer mehr die Esoterotik mit Feng Shui verschmilzt.

Feng Shui steht als Abkürzung für den Satz „Qi wird vom Wind gestreut und stoppt an der Grenze des Wassers“. Dieser Satz kann dem „Buch der Riten“, das Guo Po geschrieben hat, entnommen werden. Seitdem das klar ist, stehen der Wind und das Wasser dafür, dass Qi vor Wind geschützt wird. Zudem kann Wasser Qi beeinflussen. Zu den Grundlagen des Feng Shui gehört, dass Qi die wichtigste Grundlage der Lehre ist. Es handelt sich dabei um eine Lebensenergie, die jedoch unsichtbar ist. Sie soll angeblich in jedem Wesen und sogar in jeder Zelle fließen. Gesagt wird auch, dass diese Energie alles zum Leben erweckt und für die entsprechende Gestaltung sorgt. Jedoch heißt diese Energie nur in China Qi, in Japan ist es die Ki und hierzulande wird Odem oder eben Lebensenergie dazu gesagt.

Der Feng-Shui-Berater hat nun die Aufgabe, dass er in einem Haus und dessen Umgebung die genauen Bewegungen des Qi nachvollziehen kann. Sein Ziel muss sein, dass diese Bewegungen harmonischer werden und sogar noch gesteigert werden. Denn, wenn mehr dieser Energie vorhanden ist, dass kann sich das positiv auf die Gesundheit, den Erfolg und auch die Harmonie bei einem Menschen auswirken. In der Lehre von Yin und Yang ist es so, dass Yin für das Qi in den Bergen und der Ruhe steht und Yang verkörpert Qi von Wasser, abschüssigem Gelände und auch Straßen.



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