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Ausbildung Feng Shui Beratung per Fernakademie
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Ruhige Seele



Anmeldungsdatum: 08.01.2007
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 28.02.2007, 17:43    Titel: Ausbildung Feng Shui Beratung per Fernakademie

Hallo liebe Forummitglieder,

mein Laienwissen über Feng Shui würde ich gerne erweitern und strebe eine Ausbildung zur Beraterin an. Meine Fragen:

1) Erfahrungen:Ausbildunglehrgang Feng Shui Beratung über Fernakademie - positive wie negative

2) Welches Institut empfehlenswert? Preisleistungsverhältnis -


Freue mich auf Eure Antworten

mit lieben Gruß
Ruhige Seele
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etoscha



Anmeldungsdatum: 01.06.2006
Beiträge: 315
Wohnort: Bensheim

BeitragVerfasst am: 28.02.2007, 20:58    Titel: Fernstudium

Hallo Ruhige Seele,

über Erfahrungen etc. mit Fernstudium will ich nichts sagen, weil ich sicher nicht objektiv sein kann. Ich kann Dir aber einige Facts liefern, die so auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind.

Ich bin Autorin, Tutorin und Seminarleiterin für die Fernlehrgänge der Klett-Gruppe. Dazu zählen SGD, ILS, Hamburger Akademie und die Fernakademie für Erwachsenenbildung. Alle genannte Institute gehören einer Gruppe und die Inhalte der Ausbildung sind identisch. Die Kosten ebenfalls. Unterschiede gibt es in der Betreuung der Studenten. SGD hat z.B. eine sehr gut funktionierende Online-Plattform mit Foren, Chats und Emailkontakt zu den Betreuer. Die Präsenzseminare sind ebenfalls inhaltsgleich.

Solltest Du Dich für ein oder mehrere institute interessieren, bieten alle unverbindlich und kostenlos umfangreiches Infomaterial und Probelektionen. Also überzeuge Dich selbst, bevor Du Dich entscheidest.

So am Rande...
Es läuft gerade von einigen Seiten eine echte Hetzkampagne zum Thema Fernstudium. Lasse Dich davon nicht beeinflussen, Fernstudium ist wie jede andere Ausbildung: sie muß zu einem passen. Die Kritik ist nicht haltbar, weil die Kritiker die Inhalte und die Ausführung des Studiums nur vom Durchblättern und Vermutungen kennen. Ich habe niemanden von den Herrschaften im Lehrgang persönlich kennen gelernt.
Vor dem Studieren sollst Du probieren und wenn Dir eine Lehranstalt dazu keine Gelegenheit gibt, sei skeptisch.

Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Suche

viele Grüße

Hedwig Seipel
www.fengshui-classic.de
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StR



Anmeldungsdatum: 28.04.2005
Beiträge: 298

BeitragVerfasst am: 01.03.2007, 21:12    Titel:

Hallo Ruhige Seele,

wenn "nomen est omen" gilt, dann bringst Du mit dem Namen schon mal eine wesentliche Grundvoraussetzung für einen Berater mit.
Und alles andere kann man lernen - die Frage ist nur wie und wo.

Wie immer hat jede Medaille zwei Seiten und alles Vor- und Nachteile.
Dazu aus meiner Erfahrung ein paar Ansatzpunkte:

Vorteil eines Fernstudiums ist, dass Du zeitlich recht flexibel und unabhängig bist und es weniger Reiseaufwand macht. Was einige auch schätzen ist die klare Strukturierung und der ziemlich fest vorgegebene Ablauf.

Nachteilig ist für viele, dass es ihnen schwer fällt sich selbst (autodidaktisch) Wissen anzueignen. Einige haben auch mit der nötigen Disziplin so ihre liebe Mühe, die einfach aufzubringen ist um sich regelmäßig hinzusetzen und die Unterlagen durchzuarbeiten.

Nachteilig bei einer "Präsenz-Ausbildung" wird von manchen der Reiseaufwand empfunden, andere finden es von Vorteil zu den jeweiligen Seminaren zu fahren. Dadurch verlässt man die Alltagsumgebung und ist meist ungestörter, bzw. nicht so abgelenkt.
Auch die Situation in einer festen und sich regelmäßig treffenden Gruppe hat gewisse Vorteile. Da der Kontakt intensiver ist als bei einem Fernstudium kann man auch mehr und besser voneinander lernen und sich austauschen.

Einer weiterer Vorteil ist, dass man Fragen sofort klären kann und dies im persönlichen Dialog leichter fällt. Da lassen sich dann auch gleich evtl. daraus resultierende Folgefragen abhandeln oder ergeben sich zusätzliche Aspekte. Ebenso kann man besser auf individuelle Belange und Themen eingehen, man ist einfach deutlich flexibler.

Wie es zwischen den einzelnen Wochenenden und Lektionen aussieht ist je nach Anbieter unterschiedlich. Ebenso wie es bei manchen Fernstuiengängen welche mit Betreuung und welche ohne gibt, ist es auch bei den "Präsenz-Ausbildungen". Einige Kollegen bieten ausser den Seminaren keinerlei weiteren "support" an, mir z.B. ist das Coaching zwischen den einzelnen Abschnitten sehr wichtig und deshalb einfach mit dabei. Das gehört für mich einfach mit dazu, da sich während der Zeit bei den Teilnehmern ja auch einiges tut. Und dann allein in der "Luft zu hängen" macht keinen Spaß.

Bis hierher ist es ein Abwägen bzgl. der persönlichen Präferenzen und Möglichkeiten, weshalb man ohne diese zu kennen auch schlecht jemandem zu dem einen oder anderen raten kann. Hängt immer von dessen Zielrichtung ab und was einem wichtig ist.

Der Hauptgrund für mich, die Ausbildungen im persönlichen Kontakt und nicht als Studienskripte anzubieten ist in den Themen begründet. Ich lege auch sehr viel Wert auf die Wahrnehmungsschulung (denn nur was man wahrnimmt kann man auch verändern) und das ist aus Skripten einfach nicht machbar. Hier bedarf es unbedingt einer persönlichen Anleitung, nicht zu letzt um auch evtl. Fehler gleich korrigieren zu können. Das ist auch einer der Gründe, warum früher sowohl bei den Chinesen als auch den Druiden bei uns hier das Wissen immer nur persönlich weiter gegeben wurde.

Falls noch Fragen sind, bitte einfach nochmal melden.
Wünsche Dir eine gute Entscheidung,
viele Grüße
Stefan
_________________
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http://www.erkenntnisweg.de
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etoscha



Anmeldungsdatum: 01.06.2006
Beiträge: 315
Wohnort: Bensheim

BeitragVerfasst am: 03.03.2007, 15:40    Titel: Weitere Ergänzungen

Hallo,

Stefan, ich finde daß Du sehr zutreffend die Vor- und Nachteile beschrieben hast. In Ergänzung zu meinem erstem Beitrag erlaube ich mir einige Facts zu Deinen Argumenten hinzufügen.

StR hat Folgendes geschrieben:
hat gewisse Vorteile. Da der Kontakt intensiver ist als bei einem Fernstudium kann man auch mehr und besser voneinander lernen und sich austauschen.
[b]

Genau deshalb wird ein online Campus mit Foren und Chats angeboten. Es haben sich echte Arbeitsgruppen gebildet.

StR hat Folgendes geschrieben:
Einer weiterer Vorteil ist, dass man Fragen sofort klären kann und dies im persönlichen Dialog leichter fällt. Da lassen sich dann auch gleich evtl. daraus resultierende Folgefragen abhandeln oder ergeben sich zusätzliche Aspekte. Ebenso kann man besser auf individuelle Belange und Themen eingehen, man ist einfach deutlich flexibler.
[b]

In den von mir genannten Fernstudien steht dem Teilnehmer eine telefonische Hotline zu den Lehrer, Foren und Chats, Email und Postkontakt im Preis inbegriffen zur Verfügung, 7 Tage der Woche.

StR hat Folgendes geschrieben:
Fernstudiengängen welche mit Betreuung und welche ohne gibt,
[b]
Das ist in der Zulassung eines Fernlehrgangs als Voraussetzung festgelegt. Ein zugelassener Fernlehrgang muß Betreuung anbieten.

StR hat Folgendes geschrieben:
ist es auch bei den "Präsenz-Ausbildungen". Einige Kollegen bieten ausser den Seminaren keinerlei weiteren "support" an, mir z.B. ist das Coaching zwischen den einzelnen Abschnitten sehr wichtig und deshalb einfach mit dabei. Das gehört für mich einfach mit dazu, da sich während der Zeit bei den Teilnehmern ja auch einiges tut. Und dann allein in der "Luft zu hängen" macht keinen Spaß.
[b]

Dem stimme ich absolut zu. Ein Lehrer sollte im ganzen Lernprozess als Ansprechpartner zur Verfügung sein.

StR hat Folgendes geschrieben:
Der Hauptgrund für mich, die Ausbildungen im persönlichen Kontakt und nicht als Studienskripte anzubieten ist in den Themen begründet. Ich lege auch sehr viel Wert auf die Wahrnehmungsschulung (denn nur was man wahrnimmt kann man auch verändern) und das ist aus Skripten einfach nicht machbar.
[b]

Absolut richtig, deshalb gibt es auch Präsenzphasen mit Seminaren für die Teilnehmer, die es wünschen oder eine Prüfung als Berater anstreben.

Ich möchte noch als Tipp geben:

auf die Rahmenbedingungen (Verträge, Zahlungsmodalitäten, Rücktrittsmöglichkeiten etc.) sowie die Qualität der Lernmaterialien (Skripte, Bücher etc.) zu achten.
Es sollte in jedem Fall möglich sein, an einführenden Veranstaltungen oder Probemonaten teilnehmen zu können.
Und nicht vergessen, der Preis/Leistungsverhältnis.

Viel Erfolg bei der Suche

Hedwig Seipel
www.fengshui-classic.de
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BFSG



Anmeldungsdatum: 04.03.2007
Beiträge: 3
Wohnort: Würzburg

BeitragVerfasst am: 04.03.2007, 17:22    Titel: Der Berufsverband informiert

Hallo Ruhige Seele,

eines der Hauptziele unseres Verbandes ist die Professionalisierung und Qualifizierung von Beratern. Eine gute und fundierte Ausbildung ist die Basis für eine qualitativ hochwertige Beratung. Aus diesem Grund haben wir uns mit dem Thema Fernstudium lange und intensiv auseinandergesetzt und sind zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen.

Wir halten die Ausbildung zum Feng-Shui-Berater ausschließlich über einen Fernlehrkurs nicht für ausreichend, um die nötige Kompetenz zur Ausübung des Berufes zu erlangen.

Hintergründe zu unserer Entscheidungsfindung sowie auch die notwendige rechtliche Betrachtung des Themas finden Sie auf unserer Webseite unter
http://www.fengshui-verband.eu/index_news.php

Der direkte Link zu dem PDF-Dokument
http://www.fengshui-verband.eu/docs/fernstudium_070205-2s.pdf


Berufsverband für Feng Shui und Geomantie e.V.
Friedenstraße 20
97072 Würzburg

Telefon: +49 (0)931 / 8806 5568
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etoscha



Anmeldungsdatum: 01.06.2006
Beiträge: 315
Wohnort: Bensheim

BeitragVerfasst am: 04.03.2007, 17:41    Titel: Gut recherchiert?

Zitat: "Aus diesem Grund haben wir uns mit dem Thema Fernstudium lange und intensiv auseinandergesetzt und sind zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen. "
Es würde mich sehr interessieren, wie schafft man eine gründliche Recherche ohne den Anbieter direkt zu kontaktieren, an keiner Veranstaltung oder Ausbildung teilzunehmen, ohne Kontakte zu Absolventen der Ausbildung.
Bekommt man die Informationen vom Hörensagen oder hellseherisch?

Grüße

Hedwig Seipel
www.fengshui-classic.de
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fengshuicentrum



Anmeldungsdatum: 11.12.2004
Beiträge: 168
Wohnort: Schmitten

BeitragVerfasst am: 04.03.2007, 18:26    Titel: Scheuklappen

Hallo,
auch ich wundere mich sehr, dass man nach einem so ausführlichen Beitrag von Hedwig, worin sie genau beschreibt, in welcher Form der Fernlehrkurs vom Lehrer begleitet wird und welche zusätzlichen Praxistage erforderlich sind, ein posting mit so enormen Scheuklappen hier veröffentlichen kann.
Man kann ja zu Fernstudien stehen wie man will, das sind aber dann rein private und individuelle Meinungen.
Aber in dem Beitrag des "Berufsverbands", der eine juristische Person darstellt und im Namen seiner Mitglieder spricht und handelt, wird vorgegaukelt, als ob es sich bei den Schreiben, auf die verlinkt wird, um fundierte Erkenntnisse von intensiven Recherchen handelt. Wenn ich mich aber nur auf das letzte posting von Hedwig beziehe und die Texte der links lese, so stelle ich fest,dass es sich um die Meinungen von Einzelnen handelt und Betroffene ( Teilnehmer von Fernlehrkursen und deren Lehrer) nicht gehört wurden.
Ein Berufsverband macht sich unglaubwürdig, wenn seine Entscheidunrgn anstatt auf fundierter Grundlagen Recherche auf privaten Meinungen und Hören Sagen und vielleicht sogar Vorlieben und Abneigungen beruhen.
Hony soit qui mal y pense
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Feng Shui Centrum Quintessenz
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Marianne Rattay
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61389 Schmitten
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BFSG



Anmeldungsdatum: 04.03.2007
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BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 14:17    Titel: Der Berufsverband informiert

Sehr geehrte Frau Seipel,

wir respektieren Ihre Arbeit und den von Ihnen aufgebauten und vermarkteten Fernkurs.

Hier geht es jedoch nicht um ein einzelnes Produkt, sondern um die Art und Weise wie Feng Shui vermittelt wird.
Feng Shui ist nicht ein reines Wissen, das man aus Büchern lernen kann. Feng Shui muss man erfahren und dies ist nur im direkten Austausch und Kontakt möglich. Dabei sind auch ein paar angehängte Tage Praxis nicht ausreichend.

Es wäre schön, wenn Sie unserem Verband und seinen Mitgliedern eine gewisse Professionalität und Erfahrung zugestehen könnten (dazu zählen wir nicht die Hellseherei!), auch wenn wir zu dem Thema Fernkurs unterschiedliche Meinungen haben.

Berufsverband für Feng Shui und Geomantie e.V.
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etoscha



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BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 17:18    Titel: Keine Ahnung

Hallo BFSG,
sehr geehrte Frau Gold,

das Grundprinzip einer professionellen Vorgehensweise ist, Wertungen oder Empfehlungen nur über Tatsachen abzugeben, die man kennt und sachlich recherchiert hat. Sie erlauben sich Meinungen über andere zu verbreiten, ohne daß Sie die Personen persönlich kennen gelernt haben und ohne Informationen zu den Ausbildungen aus der ersten Hand gehabt zu haben.
Wie würden Sie sich fühlen, wenn ich aus heiterem Himmel "Hörensagen-Meinungen" über Ihre private Ausbildung als Wertung eines ganzen Verbandes vertreiben würde?

Ich finde in der Vorgehensweise keine Spur Objektivität, leider nur persönliche Meinungen. Frau Rattay hat die Meinung ebenfalls sehr gut auf den Punkt gebracht.

Bald werden solche Einzelmeinungen ohnehin der Vergangenheit angehören. Auf Initiative des EFGB mit Frau Rattay als erste Vorsitzende wurde eine Europäische Initiative zur Sicherung der Ausbildungsstandards gestartet. Eingeladen zur gemeinsamen Projektarbeit sind alle Verbände, Gruppierungen und Netzwerke, die mit Feng Shui und Geomantie zu tun haben. Es wird angestrebt objektive und übergreifende Standards gemeinsam zu erarbeiten. Eine entsprechende Einladung liegt auch Ihrem Verband vor. Ich rechne mit Ihrer Bereitschaft zu einem Dialog mit anderen Vertretern des Berufsstandes.

Mit herzlichen Grüßen

Hedwig Seipel
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BFSG



Anmeldungsdatum: 04.03.2007
Beiträge: 3
Wohnort: Würzburg

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 17:46    Titel:

Sehr geehrte Frau Seipel,

um die Diskussion, die am Thema selbst vorbei geht, hier nun endgültig abzuschließen, möchte ich nochmals folgendes klarstellen.

Die hier vertretene Meinung ist die des Berufsverband für Feng Shui und Geomantie e.V.

Es ist ebensowenig ein persönlicher Angriff gegen Ihre Person wie es sich hier um meine private, persönliche Meinung handelt.

Mit freundlichen Grüßen

Margarete Gold
Vorstandsvorsitzende des
Berufsverbandes für Feng Shui und Geomantie e.V.
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fengshuicentrum



Anmeldungsdatum: 11.12.2004
Beiträge: 168
Wohnort: Schmitten

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 18:54    Titel: Meinungsbildung

Hallo Frau Gold,
mich würde interessieren, wie ein Berufsverband ( juristische Person)zu einer Meinung gekommen ist. Sind und waren in den Meinungsbildungsprozess alle Mitglieder der Verbands einbezogen, das würde mich allerdings sehr verwundern, da ich von mindestens einem Mitglied definitiv weiß, dass es einen Fernlehrkurs anbietet.
Herzliche Grüße Marianne Rattay
1. Vorsitzende des EFGB
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stille Geniesserin



Anmeldungsdatum: 15.10.2004
Beiträge: 508
Wohnort: jwd (janz weit draußen) *aber schöne Gegend*

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 19:10    Titel:

Hallo Streithansels Verlegen

was haltet Ihr davon, die Diskusson in den eigenen Foren oder eventuell sogar im Blog weiterzuführen ?


*GG zum Thema Blog hab ich nen interessanten Link gefunden ....

http://digitallife.germanblogs.de/archive/2006/09/20/h4jsna0qbjff.htm

stille Geniesserin grüßt
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fengshuicentrum



Anmeldungsdatum: 11.12.2004
Beiträge: 168
Wohnort: Schmitten

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 19:38    Titel: streiten?

wer streitet denn hier?
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Hausdoktor



Anmeldungsdatum: 13.07.2005
Beiträge: 79

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 21:33    Titel:

Hallo Ihr Lieben,

vielleicht sollte zuerst einmal geklärt werden, worüber hier diskutiert wird.

Fernkus ist nicht Fernkurs und entscheidend ist doch sicher auch das Ziel der Ausbildung.
Wenn es darum geht, die theoretischen Grundlagen des Feng Shui zu lernen und darüber hinaus noch Techniken, die direkt auf diesen Grundlagen basieren, dann sehe ich kaum einen Unterschied zwischen einer live- und einer Fern-Ausbildung.

Geht es allerdings um Ausbildungen für angehende Feng Shui-Berater, wird es sicher keinen Lehrer (oder Lehrerin) geben, die darüber hinaus nicht noch intensive Live-Schulungen anbietet, um die nicht so einfach zu vermittelnden Inhalte zu unterrichten, sowie den Praxisbezug herzustellen.
(Genausowenig, wie es hoffentlich angehende Berater gibt, die ohne Praxistraining auf die Menschheit losgehen wollen.)
Manche Dinge lassen sich nur mündlich lehren oder erklären.

Wenn es nicht Shen Zhu Reng gegeben hätte, der sein gesamtes Wissen aus Büchern (also angelesen) hatte, gäbe es heute wesentlich weniger Feng Shui Meister oder Lehrer. Seine Kommentare und Erläuterungen zu den klassischen Texten haben Feng Shui erst "ins Volk" gebracht und ich kenne keinen bedeutenden Lehrer, der seine Ausführungen nicht zu weiten Teilen auf sein Werk stützt. Insofern ist die Feng Shui Theorie sehr gut in schriftlicher Form zu lehren/lernen.
Was nicht angelesen werden kann, ist, ein Gespür für Qi zu bekommen oder auch ein "Raumgefühl" zu entwickeln. Ebenso ist der Umgang mit Energie/Qi etwas, was sich nur durch praktische Übungen und eigene Erfahrungen einstellt.

Der Erfolg einer Ausbildung hängt bei einem Fernkurs wohl viel stärker vom persönlichen Einsatz ab, wogegen man in live-Seminaren von der Gruppe getragen wird.
Allerdings ist dieser Einsatz wohl schwerer zu messen, als eine festgelegte Anzahl von Stunden, die man irgendwo abgesessen hat.

Ich finde es gut, dass beide Verbände Anstrengungen unternehmen, Feng Shui Ausbildungen auf eine solide Basis zu stellen. Ich wünsche mir auch, dass beide Verbände sich diesbezüglich einigen können.
Mir ist ansatzweise die Entstehungsgeschichte der beiden Verbände bekannt, wodurch es vielleicht der einen oder anderen Seite etwas schwerer fällt, die jeweilige andere Seite zu akzeptieren. Ich hoffe aber, dass beide Verbände daran interessiert sind, der Welt zu beweisen, dass Organisationen, die sich um die Verbreitung von mehr Harmonie in der Welt bemühen, auch mit gutem Beispiel vorangehen.

Da ich selber einen Fernkurs anbiete, muss ich gestehen, dass die offizielle Meinung des Verbandes für Feng Shui und Geomantie ausnahmsweise von meiner eigenen etwas abweicht. Winken

Möglicherweise lassen sich ja etwaige Zweifel an den Fähigkeiten eines potentiellen Aufnahmekandidaten für eine Mitgliedschaft im Verband durch eine Aufnahmeprüfung ausräumen?

Liebe Grüße

Jürgen Schnitzler
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Gerwin



Anmeldungsdatum: 12.10.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 06.03.2007, 14:00    Titel:

Hallo,

mich würde mal interessieren, wie die "Klassischen/Traditionellen Feng Shui Berater" hier das mit dem Fernstudium sehen.
Denn sich immer auf die "orginal Feng Shui Lehre" zu berufen und sämtliche Neuerungen / Anpassungen an westliche Verhältnisse abzulehnen, dann aber bei der (eigenen) Ausbildung genau solche neuen Methoden zu praktizieren, das erscheint mir schon als ein gewisser Widerspruch.
Deshalb die Frage: Wie handhabt ihr das, bzw. wie steht ihr dazu?

Gerwin
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Was ist Feng Shui

Das System von Feng Shui kommt aus China und dient dazu, dass Bauvorhaben und auch Wohnräume harmonisiert werden. Eine alte, eher traditionelle Vorstellung, von Feng Shui besagt, dass „Geister der Luft und vom Wasser geneigt gemacht“ werden sollen. In China gehört Feng Shui zum Philosophiesystem. Der Ahnenkult im Land des Lächelns führte dazu, dass das System vor allem auch beim Planen von Grabstätten angewendet wird. Doch auch die Gartenkunst in China wurde sehr beeinflusst. Sämtliche Prinzipien können aber auch bei der Einrichtung von Zimmern, der Architektur von Häusern, schönen Fenster und auch bei der Gestaltung von Landschaften angewendet werden. Dabei gibt es gewisse Regeln, die bei der Gestaltung eingehalten werden müssen. Sie sorgen dann dafür, dass sich die „verstockten Energien“ nicht lange in Räumen halten können. Das so genannte Qi soll frei fließen können. Allerdings gibt es solche Energien auch überhaupt nicht.

Feng Shui legt die Betonung auf die Verhältnisse, die zwischen dem Menschen und der Natur bestehen. Zudem basiert es beispielsweise auf der Lehre von Yin- und Yang, den Acht Trigrammen und der Lehre der fünf Elemente. War die Lehre zu Beginn lediglich in China von Bedeutung, so hat sie mittlerweile auch im Westen das Interesse geweckt. Dabei kann auch festgestellt werden, dass immer mehr die Esoterotik mit Feng Shui verschmilzt.

Feng Shui steht als Abkürzung für den Satz „Qi wird vom Wind gestreut und stoppt an der Grenze des Wassers“. Dieser Satz kann dem „Buch der Riten“, das Guo Po geschrieben hat, entnommen werden. Seitdem das klar ist, stehen der Wind und das Wasser dafür, dass Qi vor Wind geschützt wird. Zudem kann Wasser Qi beeinflussen. Zu den Grundlagen des Feng Shui gehört, dass Qi die wichtigste Grundlage der Lehre ist. Es handelt sich dabei um eine Lebensenergie, die jedoch unsichtbar ist. Sie soll angeblich in jedem Wesen und sogar in jeder Zelle fließen. Gesagt wird auch, dass diese Energie alles zum Leben erweckt und für die entsprechende Gestaltung sorgt. Jedoch heißt diese Energie nur in China Qi, in Japan ist es die Ki und hierzulande wird Odem oder eben Lebensenergie dazu gesagt.

Der Feng-Shui-Berater hat nun die Aufgabe, dass er in einem Haus und dessen Umgebung die genauen Bewegungen des Qi nachvollziehen kann. Sein Ziel muss sein, dass diese Bewegungen harmonischer werden und sogar noch gesteigert werden. Denn, wenn mehr dieser Energie vorhanden ist, dass kann sich das positiv auf die Gesundheit, den Erfolg und auch die Harmonie bei einem Menschen auswirken. In der Lehre von Yin und Yang ist es so, dass Yin für das Qi in den Bergen und der Ruhe steht und Yang verkörpert Qi von Wasser, abschüssigem Gelände und auch Straßen.



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