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Hausdoktor
Anmeldungsdatum: 13.07.2005 Beiträge: 79
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Verfasst am: 06.03.2007, 16:31 Titel: |
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Hallo Gerwin,
ich für meinen Teil kann dazu sagen, dass ich in meiner Ausbildung auf Neuerfindungen verzichte, aber durchaus die heutige Zeit berücksichtige.
Ein Beispiel:
Zu den Neuerfindungen zähle ich z.B. das Drei-Türen-Bagua.
Diese Schule nenne ich gerne McFengShui.
Dagegen ist traditionelles Feng Shui richtig kochen.
Wer kochen kann, kann auch Hamburger braten - umgekehrt funktioniert das aber nicht.
Wer also traditionelles Feng Shui lernt, sollte hinterher in der Lage sein, individuelle Rezepte für seine Kunden zu erstellen und zuzubereiten.
Das beinhaltet auch, sich auf wechselnde Geschmäcker und Vorlieben einzustellen.
Nach einer vernünftigen Ausbildung in Feng Shui ist es klar, wie die Lebensbereiche entstanden sind und wo die Wurzeln liegen. Dann kann man auch verstehen, wie Herr Lin Yun dazu gekommen ist.
Auch hier gilt aber: Umgekehrt wird man die Vorgehensweise im traditionellen Feng Shui genauso wenig aus dem 3-Türen-Bagua ableiten können, wie man aus einer Tütensuppe das Kochen lernen kann.
Wir essen heute nicht mehr dieselben Speisen wie unsere Vorfahren, aber die Kochkunst als solche funktioniert immer noch.
Wie beim Kochen ist auch im Feng Shui ein Teil trockene Theorie und ein Großteil Übung und Erfahrung dabei.
Die moderne Zeit ist aber kein Widerspruch zu traditionellem Vorgehen. Es geht um Qi-Fluss, Yin und Yang (+ die 5 Wandlungsphasen) und das Zusammenspiel von Raum und Mensch. Da unterscheidet sich chinesisches Wohnen vom westlichen Wohnen nur durch den Einrichtungsstil.
Ich glaube auch nicht, dass irgendjemand auf Teufel komm raus altchinesische Wohnkultur in unsere Breiten bringen will. Gutes Feng Shui braucht noch nicht einmal chinesische Accessoires.
Ist damit deine Frage beantwortet?
Liebe Grüße
Jürgen Schnitzler _________________ http://www.fengshui-beratung.de
Feng Shui Beratung im Raum Mönchengladbach, Viersen, Erkelenz, Heinsberg, Krefeld, Düsseldorf, Neuss und dem Rest der Welt.
http://www.fengshui-hausdoktor.de
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etoscha
Anmeldungsdatum: 01.06.2006 Beiträge: 315 Wohnort: Bensheim
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Verfasst am: 06.03.2007, 17:10 Titel: Methodik und Inhalt |
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Hallo,
die vorangegangene Diskussion ging um die Methodik des Lehrens und nicht um die Inhalte. Das sind zwei sehr unterschiedliche Aspekte, die nicht in einen Topf zu werfen sind.
Methodik ist Fernunterricht, Präsenzunterricht, Praxistage, E-Learning etc.
Inhalte sind Methoden, die gelernt werden: klassisch, westlich, modern, spirituell, intuitiv, Qi Mag, Imperial und wie sie alle heißen mögen (wobei die Bezeichnungen völlig frei definiert und von jedem Anbieter bestimmbar sind).
Methodik und inhaltliche Methoden sind beliebig kombinierbar und es gibt die verschiedensten Lösungen.
Eine Methodik kenne ich aber bei keinem Ausbilder. Das wäre die klassische Lehrmethode alter Meister: Fragen stellen und Aufschreiben verboten, alles auswendig pauken und nie widersprechen.
Ich glaube damit haben wir kurz nach Mittelalter aufgehört.
Grüße
Hedwig Seipel
www.fengshui-classic.de |
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Gerwin
Anmeldungsdatum: 12.10.2006 Beiträge: 12
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Verfasst am: 07.03.2007, 00:47 Titel: |
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| Zitat: |
| auf Neuerfindungen verzichte, aber durchaus die heutige Zeit berücksichtige. |
hört sich toll an, das Kochbeispiel noch mehr - aber ist das in letzter Konsequenz auch stimmig?
Mache mal ein anderes Beispiel:
Vor hundert Jahren waren die Grundlagen des Automobilbaus:
Man hockt in der Scheune, nehme sich eine Pferdekutsche, baut die Deichsel etwas um zu einem Lenkrad, stellt einen Holzvergasermotor hinten drauf, bastelt etwas "learning by doing-mässig" rum und tuckelt dann mit 8 km/h durch die Lande.
Im Zuge der Weiterentwicklung hat man am Reissbrett ein Plan entworfen, in der Garage ein Blechkleid herum gemacht, eine Windschutzscheibe eingebaut, Gummi auf die Holzräder gebracht und braust mit 25 km/h von dannen.
Heute designt man am Computer, nimmt Kunstoff, Karbon, Alu und etwas Blech für ein schnittiges Chasis, hat einen Mehrzylinder-Motor und Turbolader und rast mit 200 km/h durch die Gegend.
Was ist jetzt bitte schön "traditioneller Automobilbau"???
In der Scheune?
Noch in der Garage?
In hundert Jahren vielleicht auch das am Computer?
Das aber nur mal am Rande.
| Zitat: |
| die vorangegangene Diskussion ging um die Methodik des Lehrens und nicht um die Inhalte. Das sind zwei sehr unterschiedliche Aspekte, die nicht in einen Topf zu werfen sind. |
Vollkommen richtig! Ich hatte mit der Frage auch weniger die Inhalte gemeint, sondern die Methode, bzw. die Verbindung von beidem.
Denn wenn ich die Inhalte schon traditionell halte (abgesehen davon dass mir immer noch keiner sagen konnte bis zu in welchem Jahr eine entwickelte Methode traditionell, bzw. ab wann eine modern ist), wieso dann nicht auch die Methode?
Oder anders herum, wenn ich nach neuen Methoden lehre, wieso dann nicht auch (im Sinne von "zusätzlich") neue Inhalte?
Man könnte doch auch sagen, wenn traditionell, dann aber bitte richtig und durchgängig! Und das wäre die Meister-Schüler-Beziehung!
Was ich damit verdeutlichen will: Jeder macht irgend wo (manche mehr, andere vielleicht weniger) zugeständnisse, so wie es ihm in den Gram passt oder seinem Geschäftsmodell entspricht. Denn eine eindeutige Definition dafür gibt es nicht. Und dann wird (zum Teil recht krampfhaft) versucht, andere davon zu überzeugen, dass die eigene Version die einzig seeligmachende ist.
Das betrachte ich für mich als Aussenstehender oft recht amüsiert. Bin auch schon richtig gespannt, wann sich die "Ausbildungs-Standardisierungs-Kommision" zusammen findet und "offizielle, verbindliche Richtlinien" festschreibt. Möglichst mit Beratungsprotokoll und drei Durchschlägen, für jeden Verband einen.
Bitte nehmt doch dabei eure Diskussionen auf Video auf, ist bestimmt sehr spaßig anzusehen. Wenn x Personen, alle mit eigenen Interessen da ja in dem Markt beruflich aktiv, um einen Tisch sitzen und Standards definieren, von denen ihre eigene Zukunft abhängt. Und auch die der nicht daran beteiligten. Ist doch die ideale Konstellation, um sich die Konkurrenz vom Hals zu schaffen und/oder sein (Verbands-)Geschäftsmodell quasi zur Pflicht zu erheben.
Nicht dass ich da irgend jemand jetzt etwas unterstellen will! Ich bin sogar überzeugt, dass ihr alle die besten Absichten habt!
Aber wie war das mit dem Mittelalter, das vorbei ist?
Auch wenn es jetzt vielleicht Standard heißt und nicht mehr Zunft, defacto läuft es mittelfristig dann immer darauf hinaus. Auch wenn es mal nicht so beabsichtigt war.
(Die Kommentare, dass es gerade dabei nicht so ist, könnt ihr euch sparen, das wäre das erste mal in der Geschichte, dass es nicht so kommt).
Zum Abschluss bitte ich noch zu bedenken:
Die ersten Autos entsprechen den heutigen Anforderungen nicht mehr und die heutigen Autos sind mit den früheren Methoden nicht herstellbar.
Was wäre gewesen, wenn damals der Holzvergaser als Standard festgeschrieben worden wäre?
Oder im Feng-Shui-Slang: Feng Shui hat viel mit Entwicklung, Anpassung, Flexibilität, Wachstum Heilung und Leben zu tun, also einen hohen Antel des Holzelementes.
Je mehr Regelungen und Vorgaben es gibt, desto mehr Metall-Element ist vorhanden. Und Metall zerstört nunmal Holz!
ich wünsche euch was,
Gerwin |
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etoscha
Anmeldungsdatum: 01.06.2006 Beiträge: 315 Wohnort: Bensheim
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Verfasst am: 07.03.2007, 08:51 Titel: Das Ziel |
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Hallo Gerwin,
KFZ-Meister und Machinenbauer sind geschützte Berufe mit ihren Rechten und Pflichten. Genau darum geht es uns.
Arzt oder Heilpraktiker darf sich auch nicht jeder einfach so nennen, Feng Shui Berater schon.
Grüße
Hedwig Seipel
www.fengshui-classic.de |
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Gerwin
Anmeldungsdatum: 12.10.2006 Beiträge: 12
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Verfasst am: 07.03.2007, 09:49 Titel: |
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Hallo Hedwig,
klar ist bei uns jeder Beruf geschützt, Ordnung (und Regeln) müssen bei uns sein!
Schau Dir aber auch mal die "Pannenstatistik" an.
Wieviele Fehler der TÜV trotzdem in deutschen Werkstätten feststellt.
Oder wieviele Fehlbehandlungen es im Krankenhaus gibt.
Symptomatisch dafür ist, dass bei den ganzen Ärztestreiks die Anzahl der Toten immer drastisch abnimmt.
Oder wie es mit unseren Ausbildungsrichtlinien aussieht.
Die wurden in den letzten 30 Jahren immer enger, genauer und wie die Verbände sagen besser.
Nur wenn ich mir die real existierende Praxis im Handwerk ansehe ... da waren die Handwerksgesellen vor 30 Jahren um Längen fitter als unsere heute.
Anderes Beispiel: Schulausbildung. Die Lehrpläne werden immer genauer, die Lehrer müssen sich immer sklavischer daran halten - und was haben wir? - PISA.
Und weisst Du was ich mache, wenn mich irgend wo ein Zipperlein drückt?
Dann gehe ich zu den "Therapeuten" meiner Wahl. Zu dem einen zum "Quatschen", zu der anderen für ein "Mittelchen", das die aus ein paar Kräutern, die sie auf der Wiese gesammelt hat, zusammen mixt.
Beide haben natürlich einen Abschluss und eine Urkunde - als Friseur und als Schneiderin.
Ich muss aber gestehen, ich war auch schon bei Personen, die das gelernt haben und eine Urkunde als Heilpraktiker, bzw. Arzt an der Wand hing. Nur nach 3 Fehlbehandlungen ist mir der Glaube an die Fähigkeiten aufgrund von Urkunden abhandenn gekommen.
Und wenn ich mir einen Feng-Shui-Berater engagierte, dann ist es mir völlig egal, ob der mein Problem mit fliegenden Sternen, 3 Türen oder 5 Tassen Kaffeesatz löst. Entscheidend für mich ist nur eins: dass er es löst.
Viele Grüße
Gerwin
PS: Abgesehen davon bleibt die grundsätzliche Problematik, wenn sich ein paar selbständige zusammen tun um Standards für alle festzulegen.
Aber auch das ist wieder eine Erfahrung und Beobachtung und keine Lehrmeinung. |
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etoscha
Anmeldungsdatum: 01.06.2006 Beiträge: 315 Wohnort: Bensheim
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Verfasst am: 07.03.2007, 10:12 Titel: |
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| Gerwin hat Folgendes geschrieben: |
Aber auch das ist wieder eine Erfahrung und Beobachtung und keine Lehrmeinung. |
Hallo Gerwin,
schön, daß Du es so siehst. Genau deshalb wollen wir auch unsere eigene Erfahrungen und Beobachtungen machen. Niemand soll sich gezwungen fühlen dabei sein zu müssen. Denn: "Neue Ideen werden zuerst belächelt, dann bekämpft und zum Schluß als Selbstverständlichkeit angenommen" (Zitat Carl Friedrich von Weizsäcker).
Ich wünsche Dir alles Gute,
Hedwig Seipel
www.fengshui-classic.de |
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Hausdoktor
Anmeldungsdatum: 13.07.2005 Beiträge: 79
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Verfasst am: 07.03.2007, 12:25 Titel: |
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Hallo Gerwin,
Du hast da eine für mich interessante Frage angestoßen, über die ich noch nicht aus diesem besonderen Blickwinkel nachgedacht habe.
Was heißt für mich traditionell?
Ich habe die Antwort zwar indirekt schon gegeben, aber möchte sie hiermit auch für mich selber noch einmal präzisieren.
Die ganzen neuen Methoden sind aus meiner Sicht sehr simple Vereinfachungen. Irgendwo lässt sich zwar rudimentär noch das I-Ging erkennen, aber nur für die, die es sowieso schon kennen...
Ich komme aus der Chinesischen Medizin /Naturheilkunde und für mich sind die vielerorts angepriesenen 08/15 Rezepte, die auf diesen neuen Methoden basieren, zu plump und nicht genug auf die jeweilige Situation angepasst. Hinten rechts ist nicht immer die Beziehungsecke und zwei Enten bringen keine Liebe ins Haus.
Wenn diese Methoden doch ab und zu funktionieren, dann deshalb, weil jedes Placebo in ungefähr 30% aller Fälle eine Wirkung zeigt. Diese Wirkung ist aber immer nur kurzfristig.
Wenn ich jemandem helfen will, gilt für mich immer noch die traditionelle Vorgehensweise (!), dass ich eine gründliche Untersuchung mache, um darauf basierend eine individuelle Therapie zu empfehlen.
In den klassischen chinesischen Feng Shui Schulen gibt es dabei viel viel mehr Methoden, Ansätze und Besonderheiten für unterschiedlichste Anwendungen, so dass ich wesentlich mehr Tools zur Verfügung habe. Damit kann ich dann sehr viel besser auf meine Kunden eingehen.
Abgesehen davon geht es im traditionellen Ansatz um das Verständnis der Zusammenhänge und Hintergründe. Auch das sind Dinge, die bei den McFengShui Varianten deutlich zu kurz kommen.
Insofern verschließt sich der traditionelle Ansatz (so wie ich ihn verstehe) auch nicht modernen Gegebenheiten, sondern ist sehr wohl in der Lage, diese zu integrieren.
Traditionell bedeutet (insbesondere beim Feng Shui Research Center) NICHT, den alten Weisheiten blind zu glauben, sondern zu verstehen, wieso die alten Meister in bestimmten Fällen genau zu dieser oder jener Entscheidung gekommen sind.
Natürlich gibt es auch heute noch Lehrer, die nach der Methode unterrichten "Macht es einfach so, wie ich es Euch sage, dann wird das schon funktionieren!" - aber die sind doch eher selten geworden. Deren Schüler merken auch relativ schnell, dass sie an bestimmten Punkten nicht weiter kommen, weil Ihnen das Wissen fehlt, in der jeweiligen Situation den Transfer vom Prinzip zur Ausnahme zu leisten.
Ich halte den Autobau übrigens nicht für ein passendes Analog.
Wenn schon, dann eher die Akupunktur oder von mir aus auch die westliche Medizin.
Oder wir bleiben beim Kochen. Heute sind auch viel mehr Zutaten verfügbar, als in früheren Zeiten. Die Grundfertigkeiten für einen Koch sind aber dieselben. Er hat nur wesentlich mehr Möglichkeiten, mit den Zutaten zu spielen.
Aber wenn es denn der Autobau sein soll:
Beim Autobau sind die Grundanforderungen auch immer noch dieselben: Ein wasserdichtes Gefährt, was sich ohne äußere Hilfe (Pferde) von A nach B bewegt/bewegen lässt.
Alles andere, insbesondere Design, "Inneneinrichtung" und Zubehör dienen nicht unbedingt dem eigentlichen Zweck, sondern der Bequemlichkeit der Nutzer oder der Langlebigkeit des Gefährts oder der Geschwindigkeitsoptimierung etc.. (Den Stern als Statussymbol lassen wir jetzt mal ganz außen vor.)
Die grundlegende Physik oder die Regeln für Verbrennungsmotoren, Hydraulik und Getriebe haben sich nicht verändert und sind immer noch die Grundlage für einen Autobauer.
Im Feng Shui geht es immer noch um den optimalen Qi-Fluss in Räumen.
Dass im Feng Shui durchaus auch mit modernen Möbeln und Materialien gearbeitet wird, ist hoffentlich keine Frage. Wir empfehlen auch nicht mehr offenes Feuer zum Heizen oder Fackeln zur Beleuchtung.
(Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. )
Liebe Grüße
Jürgen Schnitzler _________________ http://www.fengshui-beratung.de
Feng Shui Beratung im Raum Mönchengladbach, Viersen, Erkelenz, Heinsberg, Krefeld, Düsseldorf, Neuss und dem Rest der Welt.
http://www.fengshui-hausdoktor.de
Informationen zu Feng Shui und Feng Shui Ausbildung |
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Gerwin
Anmeldungsdatum: 12.10.2006 Beiträge: 12
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Verfasst am: 07.03.2007, 12:59 Titel: |
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| Zitat: |
| Neue Ideen werden zuerst belächelt, dann bekämpft und zum Schluß als Selbstverständlichkeit angenommen" |
Wenn es eine neue Idee wäre, dann fände ich es ja gut.
Nur der Versuch alles zu reglementieren ist keine neue Idee.
Ihr macht damit nämlich genau das, was hier allgemein ab geht und so oft angeprangert wird: ihr schränkt die Freiheit ein!
Schäuble will mehr Überwachungskameras wegen potentiellen Terroristen,
die Handwerkskammern nur Betriebe, die bei ihnen Mitglied sind und ihre Prüfung dort abgelegt haben,
manche Architektenkammer gibt vor, bis zu welcher Bausummer einer bauen darf,
.....
Beschränkungen allen halben.
Und genau das passt vom Prinzip genau so wenig zu Feng Shui wie ein komplett begradigtes Bachbett als natürlich zu bezeichnen.
| Zitat: |
| Genau deshalb wollen wir auch unsere eigene Erfahrungen und Beobachtungen machen. |
Dann macht doch bitte wirklich EUERE Erfahrungen für EUCH!
Sprich: Schreib auf Deine Homepage und in Deine Prospekte, welche Standards Du erfüllst und wofür DU einstehst und mache damit Deine Erfahrungen. Dann wirst Du auch kein Problem mit anderen Anbietern oder sonst was haben.
Nur der Versuch, wieder alle unter einen Hut, bzw. in ein Korsett zu zwängen, der hat zwangsläufig immer auch was mit Machtanspruch und Unsicherheit zu tun. Und auch das passt nicht zu Feng Shui!
Wer gute Arbeit macht wird sich durchsetzen. Reglementierungen nützen letztendlich immer nur den schlechten und den Formalisten. Und werden meist nur von denen gefordert, die Angst davor haben ein anderer könnte ihnen was weg nehmen oder auf einem anderen, evtl. sogar leichteren Weg, zum Ziel kommen.
Du brauchst Dir doch nur die Entwicklung mit den beiden Verbänden ansehen.
Wieso plötzlich zwei Verbände? - Wegen Streit und persönlichen Interessen.
Wieso werben einige plötzlich in jedem Text mit der Verbandszugehörigkeit? - um sich damit von anderen absetzen zu wollen.
Was sagt eine Verbandsmitgliedschaft über die Beratungsqualität in der Praxis aus? - So gut wie nichts. Allenfalls dass er ein paar Fragen beantworten konnte.
Es wird Zeit, das wir alle wieder mehr Verantwortung übernehmen, und zwar jeder für SICH. Das gilt für Berater, für Ausbilder und für Kunden. Und Reglementierungen und Vorschriften zeigen immer, dass es keine Eigenverantwortung mehr gibt, ist ja viel praktischer sich hinter einer Regel, einem Verband oder sonst was zu verstecken.
Ich habe gedacht, dass die Feng-Shuiler da vielleicht mal etwas weiter sind und ihr wissen auch darauf anwenden. Aber es scheint, dass auch hier zwar persönliche Entwicklung (Holz) als erstrebenswert gepredigt wird, dies aber mit Regeln (Metall) umgesetzt werden soll.
Anscheinend sind auch hier die persönlichen (Maht?)Interessen oder andere psychische Faktoren (Angst?) menschlicher als die Anwendung des Wissens.
Mit kopfschüttelndem Gruß
Gerwin
PS: Hedwig, ich ab gerade mal noch zwei Sätze von Deiner Homepage gelesen:
"die Selbsterkenntnis eigener Lebensmotive,
Ihr Selbstbewusstsein wird gestärkt"
"Glück ist, die persönlichen Motive auszuleben"
Das würde ich sofort unterschreiben. Nur dazu gibt es umso weniger Chancen, je mehr Regeln es gibt!
Vielleicht schaut ihr euch euer Vorhaben ja noch mal über die Wandlungsphasen an und welche persönlichen Dinge da mitschwingen. |
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Hausdoktor
Anmeldungsdatum: 13.07.2005 Beiträge: 79
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Verfasst am: 07.03.2007, 13:47 Titel: |
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Hallo Gerwin,
ich glaube, da ist Dir ein kleiner Verständnisfehler unterlaufen.
Es geht bei der angestrebten Einigung nicht darum, einschränkende Regeln für die Ausbildung zu setzen, sondern darum Mindeststandards zu finden.
Du würdest vermutlich Dein Auto keinem Mechaniker geben, der seine Ausbildung in einem Wochenend-Schnellkurs gemacht hat.
Ähnliches soll zukünftig auch für Feng Shui Berater gelten.
Nach Ansicht beider Verbände (und wahrscheinlich auch nach Ansicht des größten Teils der verantwortungsvoll arbeitenden Feng Shui Berater) sind ein gewisses Grundwissen und einige Grundfertigkeiten für die Arbeit als Feng Shui Berater unbedingt erforderlich.
Wie dieses Wissen übermittelt wird, wie lange so etwas dauern sollte und was als Basiswissen unbedingt dazu gehört, darüber soll die Einigung stattfinden.
Es geht aber nicht darum, die Berater in ihrer Freiheit einzuschränken.
Was man mit seinem Wissen macht und wie man es einsetzt, das bleibt jedem selbst überlassen.
Auch individuelle Spezialitäten oder Schwerpunkte der einzelnen Schulen bleiben davon unberührt.
Auch als Mediziner oder als Automechaniker muss man eine Grundausbildung durchlaufen. Die Spezialisierung erfolgt später, wenn das Fundament gelegt ist.
Herzliche Grüße
Jürgen Schnitzler
P.S.: Falls diese Auslegung nicht der Sichtweise der Verbände entspricht, bitte ich darum, mich zu korrigieren!  _________________ http://www.fengshui-beratung.de
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Ruhige Seele
Anmeldungsdatum: 08.01.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 07.03.2007, 14:47 Titel: Dank an alle Autoren |
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Dank an alle Autoren bezüglich meiner Anfrage.
Es zeigt sich, dass die Thematik „Fernstudium“ für reichlich Diskussionsstoff gesorgt hat.
Für mich als FengShui Laie interessant zu beobachten und lehrreich.
Unter Berücksichtigung einiger wertvoller Tipps, werde ich mein FengShui Wissen im Baukastensystem erlernen.
1. Fernstudium – freie Zeiteinteilung und Lerntempo
2. Seminar und Workshop Besuche – frühestens wenn mein Laienwissen einem einfachen Fachwissen gewichen ist
3. Learning by Doing – Theorie und Praxis
und dem Wissen, dass bei Fragen rund um FengShui dieses Forum eine gute Plattform ist.
Liebe Grüße
Ruhige Seele |
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Gerwin
Anmeldungsdatum: 12.10.2006 Beiträge: 12
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Verfasst am: 07.03.2007, 15:02 Titel: |
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Hallo Jürgen,
vielen Dank für Deine Erläuterungen.
In vielen Dingen stimmen wir grundsätzlich ja überein.
Was für mich immer noch offen bleibt ist die Frage, was ist "traditionell" und wer entscheidet darüber, was es ist?
Wenn ich die Diskussionen hier verfolge, dann ist für manche anscheinend alles traditionell, das nicht mit dem 3-Türen-Bagua zu tun hat. Nur das ist mir etwas zu platt.
Bei vielen hier habe ich auch den Eindruck, dass prinzipiell alles was einfach ist und die Interessenten (mögliche Kunden) leicht nachvollziehen oder selbst machen können rund weg abgelehnt wird und es eine Flucht in "kompliziertere Systeme" gibt.
Dass es mit zwei Enten nicht getan ist, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Es gibt aber sicher auch einige Berater/Anwender, die mit dem 3-Türen-Bagua (um bei diesem Beispiel zu bleiben, nicht um eine Lanze für das System zu brechen) bessere Erfolge erzielen als so mancher Berater mit den 5 Wandlungsphasen oder den fliegenden Sternen. Denn was einem da zum Teil erzählt wird, ...
Aber da werde ich Dir als TCM-Therapeuten ja sicher nichts erzählen müssen.
Fakt ist auch, dass es ohne das 3-Türen-Bagua heute nicht mal die Hälfte der Berater gäbe und Feng Shui bei weitem nicht den Bekanntheitsgrad hätte. Und wenn es vielleicht einen Mindeststandard vor 15 Jahren gegeben hätte, der da lautet: "3-Türen-Bagua ist kein richtiges Feng Shui oder dient nicht für die Ausbildung oder reicht nicht aus oder ....", dann wären heute viele nicht in diesem Forum, falls es überhaupt ein solches dann je gegeben hätte.
Und genau das ist das, was die Regeln (und auch Mindeststandards sind regeln) beschränken - Entwicklung und Wachstum.
(Übrigens, mit meinem Auto fahre ich nicht mehr in die Fach-Vertrags-werkstatt, der Nachbar hier um die Ecke hat es zwar nicht gelernt, bastelt aber seit mehr als 10 Jahren an Autos und macht das perfekt).
Auch dass jeder, der das beruflich nutzt, sich entsprechend ausgebildet haben sollte ist unbestritten. Nur das hat was mit persönlicher Ethik zu tun und nicht mit Regeln. Trotz aller Regeln wird der, der z.B. betrügen oder anderen schaden will, einen Weg dazu finden. Die Regeln behindern immer nur die anderen.
Symptomatisch ist doch hier die Diskussion zwischen den beiden Verbänden, bzw. deren Vertretern.
Es geht darum, die eigene Ansicht (Interessen, Kriterien) durchzusetzen, bzw. als die richtigen erscheinen zu lassen. Das ist logisch und menschlich.
Jetzt gibt es eine Initiative um Standards festzulegen.
Entweder sind die so nieder, dass sich alle darin wieder finden, dann kann man sie gleich sein lassen.
Oder diese grenzen ihrerseits andere aus, was zur Konsequenz hat, dass sich wieder jemand auf den Schlips getreten fühlt. Vielleicht gründet der dann einen dritten Verband und macht seine eigenen Standards.
Wem hilft das weiter?
Es entstehen nur endlose Diskussionen und streitereien untereinander.
die meisten Kunden erkundigen sich vorher ja eh nicht und können es auch nicht beurteilen.
Und wenn sich mal einer informiert, dann ist er am ehesten davon verwirrt als dass er eine Hilfe hat. Und ein verwirrter Kunde macht nichts. Und das ist meist die schlechteste aller Varianten.
Preisfrage an die Berater: Wie oft hat der Kunde VON SICH AUS gefragt, was für eine Ausbildung man hat oder ein Zertifikat sehen wollen?
Das Ganze ist also wieder überwiegend ein Thema der Berater untereinander. Und damit sind wir wieder bei der Abgrenzung. Und dies widerspricht einem wesentlichen Prinzip im Feng Shui, der Harmonie.
Die beiden Verbände sind sich ja heute schon nicht grün. Bin mal gespannt, was da bei den Standards dann raus kommt.
Viele Grüße
Gerwin |
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Hausdoktor
Anmeldungsdatum: 13.07.2005 Beiträge: 79
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Verfasst am: 07.03.2007, 16:09 Titel: |
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Hallo Gerwin,
wir liegen sicher relativ nahe beieinander.
Allerdings halte ich Regeln nicht grundsätzlich für behindernd.
Beim Führerschein sieht auch jeder ein, dass es schon Sinn macht für die Allgemeinheit, wenn einheitliche Regeln beachtet werden.
Es wäre schön, wenn sich unsere Kunden darauf verlassen könnten, dass zumindest ein Grundwissen bei Feng Shui Beratern Allgemeingut ist.
Zusätzliches Talent ist sicher auch hilfreich.
Natürlich hängt es immer vom Einzelnen ab, wie er dieses Wissen anwendet. Dass es dabei auch Nieten gibt, lässt sich kaum vermeiden, das sieht man ja auch an den von Dir genannten Beispielen.
Dasselbe gilt für Menschen, die über besondere Talente oder intensive Beschäftigung mit dem Thema besser sind als manche Berater mit teurer Ausbildung.
Andererseits halte ich nichts davon, wegen dieser Ausnahmen gleich dem gesamten Berufsstand die Kompetenz abzusprechen, bzw. eine völlige Beliebigkeit zu fordern.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Schnellschuss-Ausbildungs-Berater Mist produzieren, ist einfach größer, als bei gut ausgebildeten Beratern.
Es wird immer und in jedem Beruf inkompetente "Profis" geben. Aber ohne halbwegs solide Grundausbildung wäre die Anzahl dieser Menschen sicher wesentlich höher.
Alleine dafür lohnen sich Überlegungen zu Mindeststandards in der Ausbildung.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass seriöse Standards bei beiden Verbänden wirklich großartig voneinander abweichen.
Dass die Verbände von Menschen getragen werden und dass es deswegen schon mal menschelt, ist etwas, was bei allen Verbänden, Vereinen oder Institutionen festzustellen ist.
(Anmerkung:
Speziell im Bereich der Heilpraktiker ist das extrem lustig zu beobachten. )
Andererseits leisten die Verbände auch wichtige Arbeit, die von unorganisierten Einzelkämpfern so nicht zu bewältigen wäre.
Es gibt halt überall Yin und Yang oder anders ausgedrückt: Es gibt keine Wirkung ohne Nebenwirkung.
Langfristig betrachtet sind mir die Nebenwirkungen eines Ausbildungsstandards lieber, als die einer völligen Beliebigkeit.
Auf der anderen Seite möchte ich es nicht erleben, dass irgendwann eine Berufsgenossenschaftspflicht, IHK-Pflicht, ein Gebührenverzeichnis oder ein Punktesystem für Fortbildungsveranstaltungen Alltag sind.
Herzliche Grüße
Jürgen Schnitzler _________________ http://www.fengshui-beratung.de
Feng Shui Beratung im Raum Mönchengladbach, Viersen, Erkelenz, Heinsberg, Krefeld, Düsseldorf, Neuss und dem Rest der Welt.
http://www.fengshui-hausdoktor.de
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Mellie
Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 80
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Verfasst am: 08.03.2007, 10:35 Titel: Gutes Feng-Shui, schlechtes Feng-Shui |
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Hallo Gerwin,
vielen Dank für Deine Beiträge. Damit hast Du Steine ins Rollen gebracht.
Ich finde die Diskussion interessant. Vielen Dank an alle die sich daran beteiligt haben. Bin mal gespannt wie es weitergeht.
Leider habe ich es nicht geschafft mich eher zu melden.
Zu Deinem Satz
"Bitte nehmt doch dabei eure Diskussionen auf Video auf, ist bestimmt sehr spaßig anzusehen"
kam mir folgender Gedanke:
Wann kommt die neue Serie ins Fernsehen?
"Gutes Feng-Shui, schlechtes Feng-Shui"
- Anregungen fürs Drehbuch haben wir schon genug im Forum.
Eine gute Zeit wünsche ich Euch.
Sonnige Grüße von Melanie |
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fengshuicentrum
Anmeldungsdatum: 11.12.2004 Beiträge: 168 Wohnort: Schmitten
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etoscha
Anmeldungsdatum: 01.06.2006 Beiträge: 315 Wohnort: Bensheim
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Verfasst am: 08.03.2007, 12:49 Titel: |
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Hallo Marianne,
Du hast noch die Blondine, die immer Container zuerst bestellt, vergessen. Sie zeigt eindrucksvoll, wie man eine Beratung gegen jeglichen FS-Bezug macht und in den Dokumentationen (Bücher) auf FS hinweist.
Grüße
Hedwig Seipel
www.fengshui-classic.de |
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